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faschaun farena fagee

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Am Anfang ist das Verlieben (faschaun). Am Ende ist das Vergehen (fagee). Dazwischen viel Verlaufen (farena). So läuft und verläuft sich das lyrische Ich im Gedichtband „faschaun farena fagee“ von Eva Lugbauer zwischen Lieben und Sterben, ergründet dabei die Schönheit des „Schiachseins“, driftet aus der Bahn, spaziert auf tassendünnen Rändern, fällt in rabenschwarze Löcher, lädt in Wolkenschlösser, tanzt auf Gehsteigen oder schaut ganz einfach dem Himmel beim Blausein zu. Allein die Welt, sie stört ständig – in ihrer lauten, schnelllebigen, konsum- und leistungsorientierten Art. Es bleibt als Ausweg: die Flucht auf den Mond. Oder doch lieber auf der Erde Wurzeln schlagen? Die Vorsilbe ver- (fa-) zieht sich in den Titeln der Gedichte als roter Faden durch den Band und steht symbolisch für die Irrwege des lyrischen Ichs. Die Sprache changiert zwischen Mostviertler und Wiener Dialekt, den beiden Heimatorten der Autorin. Die Gedichte sind vor allem auch Sprechtexte im Sinne einer spoken word poetry und wurden geschrieben, um gelesen und gehört zu werden. Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den Texten ist daher Teil des Konzepts.

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faschaun farena fagee, Lugbauer Eva

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
faschaun farena fagee
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lugbauer Eva
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
ISBN10
3902717696
ISBN13
9783902717696
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Am Anfang ist das Verlieben (faschaun). Am Ende ist das Vergehen (fagee). Dazwischen viel Verlaufen (farena). So läuft und verläuft sich das lyrische Ich im Gedichtband „faschaun farena fagee“ von Eva Lugbauer zwischen Lieben und Sterben, ergründet dabei die Schönheit des „Schiachseins“, driftet aus der Bahn, spaziert auf tassendünnen Rändern, fällt in rabenschwarze Löcher, lädt in Wolkenschlösser, tanzt auf Gehsteigen oder schaut ganz einfach dem Himmel beim Blausein zu. Allein die Welt, sie stört ständig – in ihrer lauten, schnelllebigen, konsum- und leistungsorientierten Art. Es bleibt als Ausweg: die Flucht auf den Mond. Oder doch lieber auf der Erde Wurzeln schlagen? Die Vorsilbe ver- (fa-) zieht sich in den Titeln der Gedichte als roter Faden durch den Band und steht symbolisch für die Irrwege des lyrischen Ichs. Die Sprache changiert zwischen Mostviertler und Wiener Dialekt, den beiden Heimatorten der Autorin. Die Gedichte sind vor allem auch Sprechtexte im Sinne einer spoken word poetry und wurden geschrieben, um gelesen und gehört zu werden. Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den Texten ist daher Teil des Konzepts.