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Screen-Name: SusiQu

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  • 264 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Die 39jährige Hausfrau Susanne Merck, die mit ihrer Familie in der Enklave der Auslandsdeutschen in New York lebt, findet eine Diskette eines Internet-Providers im Briefkasten. Unter dem Screen Name „SusiQu“ lernt sie in einem deutschen Chatroom Stefan, einen 26jährigen Rechtsreferendar aus München, kennen. Ihm gegenüber gibt sie sich als 29jährige Journalistin aus. Die Autorin schildert, wie sich aus anfangs belanglosen Chats eine Online-Liebe entwickelt, die immer mehr auch von Susannes „real life“ Besitz ergreift. Und eines Tages stehen sich Susanne und Stefan dann tatsächlich gegenüber. „Conny Böhm erzählt diese Geschichte mit sehr viel Schwung. Das ist flott zu lesen und bietet interessante Einblicke in zwei konträre Welten: Das Alltagsleben von Auslandsdeutschen in New York und die virtuelle Welt im Internet. Conny Böhm erweist sich dabei als kompetente Kennerin auf beiden Gebieten und vermittelt auch dem Laien einen informativen Einblick, wie das in den Online-Diensten eigentlich so mit Chats, Instant Messages und e-Mails zugeht.“

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Screen-Name: SusiQu, Conny Böhm

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover)
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Titel
Screen-Name: SusiQu
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Conny Böhm
Verlag
Fischer
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
Seitenzahl
264
ISBN10
3895142050
ISBN13
9783895142055
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Romantik, Liebe
Beschreibung
Die 39jährige Hausfrau Susanne Merck, die mit ihrer Familie in der Enklave der Auslandsdeutschen in New York lebt, findet eine Diskette eines Internet-Providers im Briefkasten. Unter dem Screen Name „SusiQu“ lernt sie in einem deutschen Chatroom Stefan, einen 26jährigen Rechtsreferendar aus München, kennen. Ihm gegenüber gibt sie sich als 29jährige Journalistin aus. Die Autorin schildert, wie sich aus anfangs belanglosen Chats eine Online-Liebe entwickelt, die immer mehr auch von Susannes „real life“ Besitz ergreift. Und eines Tages stehen sich Susanne und Stefan dann tatsächlich gegenüber. „Conny Böhm erzählt diese Geschichte mit sehr viel Schwung. Das ist flott zu lesen und bietet interessante Einblicke in zwei konträre Welten: Das Alltagsleben von Auslandsdeutschen in New York und die virtuelle Welt im Internet. Conny Böhm erweist sich dabei als kompetente Kennerin auf beiden Gebieten und vermittelt auch dem Laien einen informativen Einblick, wie das in den Online-Diensten eigentlich so mit Chats, Instant Messages und e-Mails zugeht.“