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Die Autobiographie einer jungen Frau auf der Suche nach der Wahren Religion erzählt von Johannas Weg, der sie von einer christlich geprägten Kindheit zur Konversion zum Islam führt. Aufgewachsen in einer gläubigen Familie, empfindet sie die christliche Lehre als leer und ohne echten Kontakt zu Gott. Durch einen jungen Muslim lernt sie den Islam kennen und beschäftigt sich intensiv mit dem Koran. Trotz anfänglicher Zweifel konvertiert sie und engagiert sich für die Akzeptanz des Islam. Nach ihrer Pilgerfahrt nach Mekka heiratet sie einen konservativen Muslim und bekommt zwei Söhne. Doch nach der Geburt des zweiten Kindes gerät sie in eine tiefe Krise, da ihr Mann oft abwesend ist und sie sich isoliert fühlt. In dieser schwierigen Phase kommt sie mit den Zeugen Jehovas in Kontakt und besinnt sich auf die Religion ihrer Kindheit. Schließlich flieht sie mit ihren Kindern vor dem häuslichen Terror und findet Zuflucht in einem christlichen Mutter-und-Kind-Heim, wo sie zum christlichen Glauben zurückkehrt. Das Buch ist in sechs Teile gegliedert, die autobiografische Erlebnisse und theologische Exkurse über Christentum und Islam abwechseln. Der autobiografische Teil ist spannend, während die Exkurse einen missionarischen Eifer zeigen. Johanna Al-Sain schreibt unter Pseudonym aus Angst vor Repressalien, während Ko-Autor Ernst Schrupp, ein Theologe, sie durch ihre dramatischen Lebensphasen begleitet.
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Ich kämpfte für Allah,
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