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Gottesdienst und Gotteserkenntnis

Dogmatische Entscheidungen im Hinblick auf das »Evangelische Gottesdienstbuch«

Autor*innen

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  • 430 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Das »Evangelische Gottesdienstbuch« wurde im Advent 1999 eingeführt und kann als Ergebnis jahrzehntelangen Ringens um ein zeitgemäßes Gestalten des Gottesdienstes angesehen werden. Diese Untersuchung möchte zur dogmatischen Verantwortung für Gestalt und Gestaltung des Gottesdienstes beitragen. Subjekt des Gottesdienstes ist der dreieine Gott. Dabei haben sowohl Gottesdienst als auch Gotteserkenntnis ihr Zentrum in der Selbst-Hingabe Jesu Christi. Die so identifizierte Gegenwart Gottes in seinem Namen, in Wort und Sakrament, ermöglicht es, Gottes Wirken von menschlichem Bemühen im Gottesdienst zu unterscheiden und beides aufeinander zu beziehen. Anhand der dogmatischen Entscheidungen wird schließlich das Selbstverständnis des »Evangelischen Gottesdienstbuches« untersucht. Diese Überlegungen münden in dem dogmatischen Versuch, Hilfestellungen für den Gottesdienst der Gemeinde zu geben.

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Gottesdienst und Gotteserkenntnis, Theodor Hering

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Gottesdienst und Gotteserkenntnis
Untertitel
Dogmatische Entscheidungen im Hinblick auf das »Evangelische Gottesdienstbuch«
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Theodor Hering
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
430
ISBN10
3525572050
ISBN13
9783525572054
Reihe
Beschreibung
Das »Evangelische Gottesdienstbuch« wurde im Advent 1999 eingeführt und kann als Ergebnis jahrzehntelangen Ringens um ein zeitgemäßes Gestalten des Gottesdienstes angesehen werden. Diese Untersuchung möchte zur dogmatischen Verantwortung für Gestalt und Gestaltung des Gottesdienstes beitragen. Subjekt des Gottesdienstes ist der dreieine Gott. Dabei haben sowohl Gottesdienst als auch Gotteserkenntnis ihr Zentrum in der Selbst-Hingabe Jesu Christi. Die so identifizierte Gegenwart Gottes in seinem Namen, in Wort und Sakrament, ermöglicht es, Gottes Wirken von menschlichem Bemühen im Gottesdienst zu unterscheiden und beides aufeinander zu beziehen. Anhand der dogmatischen Entscheidungen wird schließlich das Selbstverständnis des »Evangelischen Gottesdienstbuches« untersucht. Diese Überlegungen münden in dem dogmatischen Versuch, Hilfestellungen für den Gottesdienst der Gemeinde zu geben.