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Der Realoptionsansatz in der Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung

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Als ein Verfahren, Flexibilität in die quantitative Bewertung von Investitionsprojekten einbeziehen zu können und damit eine bessere Grundlage für Investitionsentscheidungen im Sinne einer Maximierung des Unternehmenswerts zu schaffen, hat der Realoptionsansatz in den letzten Jahren verstärkt Einzug in die Literatur gehalten. Zusätzlich wird dem Realoptionsansatz vereinzelt die Eignung als ein Instrument zur Unternehmensbewertung zugesprochen, was insoweit nachvollziehbar ist, da eine Unternehmensbewertung letztendlich einen Spezialfall einer Investitionsbewertung darstellt. Die Meinungen inwieweit der Realoptionsansatz in Zukunft die praktische Investitionsbewertung beeinflussen wird, gehen auseinander. In der vorliegenden Arbeit wird die Eignung des Realoptionsansatzes für die praktische Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung untersucht. Aufbauend auf einer Analyse der Analogie zwischen Finanz- und Realoptionen wird erörtert, inwieweit unter Einsatz des Realoptionsansatzes im Rahmen der Investitionsrechnung eine verbesserte Entscheidungsgrundlage gegenüber der Kapitalwertmethode geschaffen werden kann. Anschließend wird die Nutzbarmachung dieser Erkenntnisse für die Unternehmensbewertung diskutiert.

Buchvariante

2006, paperback

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