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Kloster Preetz und seine Grundherrschaft

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  • 556 Seiten
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Das Kloster Preetz, gegründet um 1210, war das bedeutendste der schleswig-holsteinischen Frauenklöster im Mittelalter. Rund 70 Nonnen lebten hier gemeinsam nach der Benediktinerregel und verrichteten in der sehenswerten Klosterkirche ihr Gebet. Mehr als 45 Dörfer bildeten den reichen Grundbesitz des Klosters. Herausragende Quellen im Klosterarchiv - Rechnungen, Güterverzeichnisse und die liturgischen Aufzeichnungen im so genannten Buch im Chor - gewähren tiefe Einblicke in das Leben der Menschen im Kloster und in den Dörfern des Klosters: Nonnen und Geistliche, Schülerinnen und Gesinde, Bauern und Handwerker. Deutlich zeigt sich die Einflussnahme auf das Kloster von außen, durch Landesherren und Bischöfe, durch das Bürgertum, besonders aber durch den holsteinischen Adel. Am Beispiel von Preetz lässt sich daher besonders gut zeigen, wie ein Frauenkloster organisiert war, welche Aufgaben und Funktionen es erfüllte und wie es eingebunden war in die Gesellschaft seiner Zeit.

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Kloster Preetz und seine Grundherrschaft, Johannes Rosenplänter

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Kloster Preetz und seine Grundherrschaft
Sprache
Deutsch
Verlag
Wachholtz
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
556
ISBN10
3529022144
ISBN13
9783529022142
Reihe
Beschreibung
Das Kloster Preetz, gegründet um 1210, war das bedeutendste der schleswig-holsteinischen Frauenklöster im Mittelalter. Rund 70 Nonnen lebten hier gemeinsam nach der Benediktinerregel und verrichteten in der sehenswerten Klosterkirche ihr Gebet. Mehr als 45 Dörfer bildeten den reichen Grundbesitz des Klosters. Herausragende Quellen im Klosterarchiv - Rechnungen, Güterverzeichnisse und die liturgischen Aufzeichnungen im so genannten Buch im Chor - gewähren tiefe Einblicke in das Leben der Menschen im Kloster und in den Dörfern des Klosters: Nonnen und Geistliche, Schülerinnen und Gesinde, Bauern und Handwerker. Deutlich zeigt sich die Einflussnahme auf das Kloster von außen, durch Landesherren und Bischöfe, durch das Bürgertum, besonders aber durch den holsteinischen Adel. Am Beispiel von Preetz lässt sich daher besonders gut zeigen, wie ein Frauenkloster organisiert war, welche Aufgaben und Funktionen es erfüllte und wie es eingebunden war in die Gesellschaft seiner Zeit.