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Sound in Z

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  • 279 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Sound in Z dokumentiert ein außergewöhnlich innovatives, nahezu vergessenenes Kapitel der Geschichte der Musik und Soundtechnik. Schauplatz ist Russland, 1917: Von revolutionären Ideen getragen kam es zu zahlreichen musikalischen Erfindungen, neuen Instrumenten und visionären Ansätzen, die ihrer Zeit weit voraus waren. Der Autor – zugleich Künstler, Forscher und Entwickler von elektronischen Musikinstrumenten – Andrei Smirnov führt in die Schlüsselfiguren dieser Zeit und ihre wegweisenden Arbeiten ein. Sei es in Arseny Avraamovs Freiluft-Performance von 1922, bei der Schiffssirenen, Artilleriekanonen, Bus- und Autohupen und die Fabriksirenen einer Stadt am Kaspischen Meer zu einem gewaltigen Orchester formiert wurden oder etwa in Alexei Gastevs „Biomechanik“. Zudem eröffnet Smirnov einen neuen Blick auf den bekannten Erfinder elektronischer Instrumente, Leon Theremin aber auch auf jene Pioniere, die mit ihrer „grafischen Soundtechnik“, außergewöhnliche elektronische Soundtracks geschaffen haben.

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Sound in Z, Andrej Smirnov

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Sound in Z
Sprache
Englisch
Autor*innen
Andrej Smirnov
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
279
ISBN10
3865607063
ISBN13
9783865607065
Reihe
Bewertung
4,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Sound in Z dokumentiert ein außergewöhnlich innovatives, nahezu vergessenenes Kapitel der Geschichte der Musik und Soundtechnik. Schauplatz ist Russland, 1917: Von revolutionären Ideen getragen kam es zu zahlreichen musikalischen Erfindungen, neuen Instrumenten und visionären Ansätzen, die ihrer Zeit weit voraus waren. Der Autor – zugleich Künstler, Forscher und Entwickler von elektronischen Musikinstrumenten – Andrei Smirnov führt in die Schlüsselfiguren dieser Zeit und ihre wegweisenden Arbeiten ein. Sei es in Arseny Avraamovs Freiluft-Performance von 1922, bei der Schiffssirenen, Artilleriekanonen, Bus- und Autohupen und die Fabriksirenen einer Stadt am Kaspischen Meer zu einem gewaltigen Orchester formiert wurden oder etwa in Alexei Gastevs „Biomechanik“. Zudem eröffnet Smirnov einen neuen Blick auf den bekannten Erfinder elektronischer Instrumente, Leon Theremin aber auch auf jene Pioniere, die mit ihrer „grafischen Soundtechnik“, außergewöhnliche elektronische Soundtracks geschaffen haben.