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Von Neukölln über Amiens in die Normandie. Sommertage, von Hitze betäubt, klebrig und schwer. In einer halbrenovierten Villa einer französischen Kleinstadt beziehen Francesco und der Erzähler Quartier. Sie gehört Gédéon, der von allen guten Geistern verlassen scheint und mal Hund, mal Katze, mal Märtyrer spielt. Francesco arbeitet in einer kleinen Kirche an seiner Kunstinstallation, während der Erzähler sich nur mit Mühe auf den Beinen hält. Was nur ist geschehen an jenem Tag, da er verstoßen wurde? Warum ist Chaim nach Israel zurückgekehrt? Und weshalb nimmt der Erzähler nicht ab, wenn Hatice anruft? Ihm, der sich selbst nicht vertraut, ist längst alles entglitten. Das Suchen hat er aufgegeben, ans Finden glaubt er nicht. Er fährt allein an die Küste, wirft das summende Handy ins Meer und weiß dann doch, was zu tun ist. Finn Job zieht in seinem rauschhaften Debütroman viele Sprachregister – vom hohen Ton bis zum delirierenden Trash: verspielt, facettenreich und eigensinnig. Er erfindet unvergessliche Szenen und überzeichnet phantasie- und lustvoll seine Figuren. Ein exzessiver, ein fiebernder Liebeskummerroman.

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Hinterher, Finn Job

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Hinterher
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Finn Job
Verlag
Wagenbach
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
ISBN10
3803133483
ISBN13
9783803133489
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Von Neukölln über Amiens in die Normandie. Sommertage, von Hitze betäubt, klebrig und schwer. In einer halbrenovierten Villa einer französischen Kleinstadt beziehen Francesco und der Erzähler Quartier. Sie gehört Gédéon, der von allen guten Geistern verlassen scheint und mal Hund, mal Katze, mal Märtyrer spielt. Francesco arbeitet in einer kleinen Kirche an seiner Kunstinstallation, während der Erzähler sich nur mit Mühe auf den Beinen hält. Was nur ist geschehen an jenem Tag, da er verstoßen wurde? Warum ist Chaim nach Israel zurückgekehrt? Und weshalb nimmt der Erzähler nicht ab, wenn Hatice anruft? Ihm, der sich selbst nicht vertraut, ist längst alles entglitten. Das Suchen hat er aufgegeben, ans Finden glaubt er nicht. Er fährt allein an die Küste, wirft das summende Handy ins Meer und weiß dann doch, was zu tun ist. Finn Job zieht in seinem rauschhaften Debütroman viele Sprachregister – vom hohen Ton bis zum delirierenden Trash: verspielt, facettenreich und eigensinnig. Er erfindet unvergessliche Szenen und überzeichnet phantasie- und lustvoll seine Figuren. Ein exzessiver, ein fiebernder Liebeskummerroman.