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Heinrich Christian Wilhelm Busch (1832-1908) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859, und in den 1870er Jahren war er bereits eine bekannte Persönlichkeit. Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als "Klassiker des deutschen Humors" und erreichte mit seinen satirischen Bildergeschichten große Volkstümlichkeit. Er wird heute als Pionier des Comics angesehen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Max und Moritz", "Die fromme Helene" und "Hans Huckebein, der Unglücksrabe". Viele seiner Zweizeiler sind zu festen Redewendungen geworden. Seine Satiren kritisieren oft die Selbstzufriedenheit und Moralauffassung des Spießbürgers sowie die Frömmelei bürgerlicher und geistlicher Personen. Trotz seines Erfolgs war Busch ein ernster und zurückgezogener Mensch, der in der Provinz lebte. Er bezeichnete seine Bildergeschichten als "Schosen" und betrachtete sie anfangs nur als Mittel zum Broterwerb, um seine wirtschaftliche Situation zu verbessern. Seine Versuche, als ernsthafter Maler Fuß zu fassen, scheiterten an seinen eigenen Maßstäben. Die meisten seiner Bilder hat er vernichtet, und die erhaltenen wirken oft wie Improvisationen. Seine lyrische Dichtung und Prosatexte stießen beim Publikum auf Unverständnis, was sich in seinen Bildern und literarischen Werken widerspiegelt.
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Der heilige Antonius von Padua, Wilhelm Busch
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- 2007
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