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Jahrbuch der Lyrik

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  • Autorenkollektiv

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  • 264 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Seit über 40 Jahren schreitet das »Jahrbuch der Lyrik« alljährlich die poetischen Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Für die 35. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Carolin Callies als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie aus den eingesandten Texten von über 600 Lyrikerinnen und Lyrikern, jungen und alten, bekannten und unbekannten, die besten Gedichte ausgewählt und in thematischen Kapiteln zusammengestellt. Die Dichterinnen und Dichter finden auch 2021 überraschende und eigensinnige Wege, die Natur zu beschreiben, den Blick in eine ungewisse Zukunft oder eine oft seltsam oszillierende Vergangenheit zu richten. Sie gedenken der Toten, der namenlosen und derer, die Vorbilder und Heldinnen waren. Wörter wie ›lungenverzehrend‹ oder ›Seuchenzug‹ haben Konjunktur in den diesjährigen Texten, das poetische Gegenwartssensorium ist hellwach. Im neuen Jahrbuch finden sich auch übersetzte Gedichte sowie Bildgedichte.

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Jahrbuch der Lyrik, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Jahrbuch der Lyrik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
264
ISBN10
3895615021
ISBN13
9783895615023
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Seit über 40 Jahren schreitet das »Jahrbuch der Lyrik« alljährlich die poetischen Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Für die 35. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Carolin Callies als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie aus den eingesandten Texten von über 600 Lyrikerinnen und Lyrikern, jungen und alten, bekannten und unbekannten, die besten Gedichte ausgewählt und in thematischen Kapiteln zusammengestellt. Die Dichterinnen und Dichter finden auch 2021 überraschende und eigensinnige Wege, die Natur zu beschreiben, den Blick in eine ungewisse Zukunft oder eine oft seltsam oszillierende Vergangenheit zu richten. Sie gedenken der Toten, der namenlosen und derer, die Vorbilder und Heldinnen waren. Wörter wie ›lungenverzehrend‹ oder ›Seuchenzug‹ haben Konjunktur in den diesjährigen Texten, das poetische Gegenwartssensorium ist hellwach. Im neuen Jahrbuch finden sich auch übersetzte Gedichte sowie Bildgedichte.