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Liebes Leben anders

Eine ressourcenorientierte Analyse queerer Lebensrealitäten in heteronormativen Verhältnissen

Autor*innen

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Was bedeutet es, dass Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexualität in unserer Gesellschaft als "natürliche" und "normale", nicht erklärungsbedürftige Grundlagen erscheinen - und somit als soziale Norm wirken - für jene jungen Menschen, die sich in dieser Ordnung nicht verorten können oder wollen? Dieser Frage geht die Autorin in der vorliegenden Grounded-Theory-Studie anhand problemzentrierter Interviews mit LSBT*IQs nach. In den qualitativen Analysen kommen auf der Basis von erzählten Geschichten individuelle Handlungsentscheidungen, Bedeutungsebenen, Sinnzusammenhänge sowie subjektive Weltsichten der Akteur*innen in den Blick. Neben Diskriminierungserfahrungen als Folge einer heteronormativ geprägten und strukturierten Gesellschaft - wie sie bereits in anderen einschlägigen Studien herausgearbeitet werden konnten - stehen vor allem die Potenziale, Strategien, Räume und Ressourcen im Zentrum der Untersuchung, die LSBT*IQs entwickeln und sich zu Nutzen machen

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Liebes Leben anders, Kerstin Rinnert

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Liebes Leben anders
Untertitel
Eine ressourcenorientierte Analyse queerer Lebensrealitäten in heteronormativen Verhältnissen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kerstin Rinnert
Verlag
Budrich
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
320
ISBN10
3847424165
ISBN13
9783847424161
Reihe
Beschreibung
Was bedeutet es, dass Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexualität in unserer Gesellschaft als "natürliche" und "normale", nicht erklärungsbedürftige Grundlagen erscheinen - und somit als soziale Norm wirken - für jene jungen Menschen, die sich in dieser Ordnung nicht verorten können oder wollen? Dieser Frage geht die Autorin in der vorliegenden Grounded-Theory-Studie anhand problemzentrierter Interviews mit LSBT*IQs nach. In den qualitativen Analysen kommen auf der Basis von erzählten Geschichten individuelle Handlungsentscheidungen, Bedeutungsebenen, Sinnzusammenhänge sowie subjektive Weltsichten der Akteur*innen in den Blick. Neben Diskriminierungserfahrungen als Folge einer heteronormativ geprägten und strukturierten Gesellschaft - wie sie bereits in anderen einschlägigen Studien herausgearbeitet werden konnten - stehen vor allem die Potenziale, Strategien, Räume und Ressourcen im Zentrum der Untersuchung, die LSBT*IQs entwickeln und sich zu Nutzen machen