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achtung: das Einfamilienhaus

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Das Einfamilienhaus ist nach wie vor die beliebteste private Wohnform. Dabei ist es noch relativ jung. Es entstand als Arbeiterhaus im 19. Jahrhundert, seinen ersten Höhepunkt erlebte in den 1970er-Jahren. Bauwirtschaft, Landbesitzer und Gemeinden profitierten zunächst vom privaten Bauboom; Raumplanungsauflagen wurde aber unterlaufen.0Heute sehen wir die Konsequenzen: Die Agglomerationen sind zersiedelt durch Einfamilienhaussiedlungen mit geringer Dichte. Die Kosten für Bau und Erhalt der Infrastrukturen belasten die Gemeinden. Hinzu kommt, dass viele Hausbesitzer der Babyboomer-Zeit heute alt und nicht mehr in der Lage sind, Haus und Garten zu führen, sodass mit ihrem Wegzug auch Leerstände entstehen.0Wie also können Einfamilienhausquartiere fit gemacht werden für eine nachhaltige zukünftige Nutzung? Wie bleiben sie attraktiv für ihre Bewohner und junge Familien?00Diese Publikation arbeitet erstmals das Wissen zur Entwicklung des Einfamilienhauses chronologisch auf. Gleichzeitig stellt sie mögliche Szenarien eines Umgangs mit den bestehenden Einfamilienhausgebieten vor. Damit ist die Basis gelegt für ein breites Verständnis einerseits und für eine reflektierte Diskussion um die nachhaltigen Entwicklungen des Haustyps und der bestehenden Einfamilienhausquartiere andererseits.

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achtung: das Einfamilienhaus, Stefan Hartmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
achtung: das Einfamilienhaus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Hartmann
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
ISBN10
3038630268
ISBN13
9783038630265
Reihe
Beschreibung
Das Einfamilienhaus ist nach wie vor die beliebteste private Wohnform. Dabei ist es noch relativ jung. Es entstand als Arbeiterhaus im 19. Jahrhundert, seinen ersten Höhepunkt erlebte in den 1970er-Jahren. Bauwirtschaft, Landbesitzer und Gemeinden profitierten zunächst vom privaten Bauboom; Raumplanungsauflagen wurde aber unterlaufen.0Heute sehen wir die Konsequenzen: Die Agglomerationen sind zersiedelt durch Einfamilienhaussiedlungen mit geringer Dichte. Die Kosten für Bau und Erhalt der Infrastrukturen belasten die Gemeinden. Hinzu kommt, dass viele Hausbesitzer der Babyboomer-Zeit heute alt und nicht mehr in der Lage sind, Haus und Garten zu führen, sodass mit ihrem Wegzug auch Leerstände entstehen.0Wie also können Einfamilienhausquartiere fit gemacht werden für eine nachhaltige zukünftige Nutzung? Wie bleiben sie attraktiv für ihre Bewohner und junge Familien?00Diese Publikation arbeitet erstmals das Wissen zur Entwicklung des Einfamilienhauses chronologisch auf. Gleichzeitig stellt sie mögliche Szenarien eines Umgangs mit den bestehenden Einfamilienhausgebieten vor. Damit ist die Basis gelegt für ein breites Verständnis einerseits und für eine reflektierte Diskussion um die nachhaltigen Entwicklungen des Haustyps und der bestehenden Einfamilienhausquartiere andererseits.