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Priska von Martin

Kat. Museum für Neue Kunst/Städtische Museen Freiburg / Gerhard-Marcks Haus Bremen

Autor*innen

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Für Priska von Martin war der Anstoß im Leben der Wunsch, die Menschlichkeit als Form festzuhalten. Sie versuchte, künstlerisch zu umreißen, was menschliches Dasein ausmacht, einschließlich Isolation, Dysfunktionalität, Schmerz, aber auch Harmonie, Ganzheit und Schönheit. Sie erfasste das Wesen des menschlichen Daseins in Tierfiguren sowie in Frauenkörpern und -torso. Ihre Kunst richtete sich an das Körperliche, das Sichtbare—Verletzung, Fehlstellung, Verdrängung—sowie an das Spirituelle, das Unsichtbare, das Unfassbare—Emotionen, Instinkte, Zustände. Wer war Priska von Martin? Welche Hoffnungen setzte sie in die Vererbung ihres Nachlasses an ihr Heimatstadt Freiburg, so weit entfernt von ihrem Arbeitsplatz in München, in der vagen Hoffnung, unabhängig betrachtet und verstanden zu werden? Wenn sie sich auf diesen (verschobenen) Außenblick konzentrierte, warum dokumentierte sie ihr Werk kaum? Welche Teile ihrer Lebensgeschichte wollte sie im Dunkeln lassen? Wie gehen wir mit den Informationen um, die wir über diese Künstlerin haben, die als taktvoll beschrieben wird?

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Priska von Martin, Christine Litz

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Priska von Martin
Untertitel
Kat. Museum für Neue Kunst/Städtische Museen Freiburg / Gerhard-Marcks Haus Bremen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christine Litz
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
279
ISBN10
3864423198
ISBN13
9783864423192
Reihe
Beschreibung
Für Priska von Martin war der Anstoß im Leben der Wunsch, die Menschlichkeit als Form festzuhalten. Sie versuchte, künstlerisch zu umreißen, was menschliches Dasein ausmacht, einschließlich Isolation, Dysfunktionalität, Schmerz, aber auch Harmonie, Ganzheit und Schönheit. Sie erfasste das Wesen des menschlichen Daseins in Tierfiguren sowie in Frauenkörpern und -torso. Ihre Kunst richtete sich an das Körperliche, das Sichtbare—Verletzung, Fehlstellung, Verdrängung—sowie an das Spirituelle, das Unsichtbare, das Unfassbare—Emotionen, Instinkte, Zustände. Wer war Priska von Martin? Welche Hoffnungen setzte sie in die Vererbung ihres Nachlasses an ihr Heimatstadt Freiburg, so weit entfernt von ihrem Arbeitsplatz in München, in der vagen Hoffnung, unabhängig betrachtet und verstanden zu werden? Wenn sie sich auf diesen (verschobenen) Außenblick konzentrierte, warum dokumentierte sie ihr Werk kaum? Welche Teile ihrer Lebensgeschichte wollte sie im Dunkeln lassen? Wie gehen wir mit den Informationen um, die wir über diese Künstlerin haben, die als taktvoll beschrieben wird?