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Das Dilemma

»Entwicklungshilfe« in Afrika. Ein Erfahrungsbericht

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  • 150 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Entwicklungshilfe, heute oft als "Entwicklungszusammenarbeit" bezeichnet, ist ein umstrittenes Thema. Sowohl Gegner als auch Befürworter bringen gewichtige Argumente vor, sind sich jedoch einig, dass im subsaharischen Afrika Handlungsbedarf besteht. Die zentrale Frage bleibt: Wie sollen Veränderungen herbeigeführt werden? Ist eine radikale Beschränkung auf humanitäre Hilfe und das Hoffen auf Eigeninitiativen der richtige Weg? Oder sind zusätzliche finanzielle Hilfen und Kooperationen notwendig, um allmähliche Verbesserungen zu erzielen? Ruanda wird häufig als Beispiel für positive Entwicklung in Zentralafrika angeführt, während die Demokratische Republik Kongo für Korruption und Staatsversagen steht. Diese beiden Extreme fordern einen genauen und selbstkritischen Blick auf Afrika, jenseits von paternalistischen Haltungen, politischer Blindheit und wirtschaftlicher Gier. Gerd Hankel, der seit fast zwanzig Jahren in Zentralafrika tätig ist und umfangreiche Erfahrungen mit NGOs hat, plädiert für eine differenzierte Sicht auf die Entwicklungshilfe. Trotz aller Herausforderungen und unrealistischen Erwartungen auf beiden Seiten gibt es seiner Meinung nach keine sinnvolle Alternative zur Entwicklungshilfe.

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Das Dilemma, Gerd Hankel

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Das Dilemma
Untertitel
»Entwicklungshilfe« in Afrika. Ein Erfahrungsbericht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Hankel
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
150
ISBN10
3866746075
ISBN13
9783866746077
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Entwicklungshilfe, heute oft als "Entwicklungszusammenarbeit" bezeichnet, ist ein umstrittenes Thema. Sowohl Gegner als auch Befürworter bringen gewichtige Argumente vor, sind sich jedoch einig, dass im subsaharischen Afrika Handlungsbedarf besteht. Die zentrale Frage bleibt: Wie sollen Veränderungen herbeigeführt werden? Ist eine radikale Beschränkung auf humanitäre Hilfe und das Hoffen auf Eigeninitiativen der richtige Weg? Oder sind zusätzliche finanzielle Hilfen und Kooperationen notwendig, um allmähliche Verbesserungen zu erzielen? Ruanda wird häufig als Beispiel für positive Entwicklung in Zentralafrika angeführt, während die Demokratische Republik Kongo für Korruption und Staatsversagen steht. Diese beiden Extreme fordern einen genauen und selbstkritischen Blick auf Afrika, jenseits von paternalistischen Haltungen, politischer Blindheit und wirtschaftlicher Gier. Gerd Hankel, der seit fast zwanzig Jahren in Zentralafrika tätig ist und umfangreiche Erfahrungen mit NGOs hat, plädiert für eine differenzierte Sicht auf die Entwicklungshilfe. Trotz aller Herausforderungen und unrealistischen Erwartungen auf beiden Seiten gibt es seiner Meinung nach keine sinnvolle Alternative zur Entwicklungshilfe.