Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Post-Wachstum und Gegen-Hegemonie

Klimastreiks und Alternativen zur imperialen Lebensweise Mit einem Beitrag zur Corona-Krise

Autor*innen

Parameter

Mehr zum Buch

In diesem Buch geht Ulrich Brand der Frage nach, was heute getan werden kann, damit gesellschaftliches Leben, Arbeit, soziale Institutionen und Infrastrukturen, Demokratie und Staat sowie das Verhältnis zwischen Gesellschaft und Natur dauerhaft und weltweit zukunftsfähig werden. Dabei geht er auch auf jüngere Erfahrungen in Lateinamerika ein. Angesichts der weltweiten Herausforderungen im Frühjahr 2020 fragt er darüber hinaus: Wie sähe eine linke Politik in Zeiten der Corona-Krise aus, aber auch gegen einen sich möglicherweise verfestigenden autoritären Grünen und "Corona-Kapitalismus", in dem die Tendenzen von Ungleichheit, Naturzerstörung und Autoritarismus fortgeschrieben werden? Wie kann die gesellschaftliche Öffnung, die in der Krise plötzlich bisher Undenkbares möglich macht, genutzt werden, um für eine gerechtere, demokratischere, aber vor allem für eine Gesellschaft zu streiten, die auch künftigen Genera­­tionen ein erfülltes Leben auf unserem Planeten ermög­licht? Welche Rolle spielen dabei die internationale Politik und andere Weltregionen. Quelle: Klappentext

Buchkauf

Post-Wachstum und Gegen-Hegemonie, Ulrich Brand

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Post-Wachstum und Gegen-Hegemonie
Untertitel
Klimastreiks und Alternativen zur imperialen Lebensweise Mit einem Beitrag zur Corona-Krise
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrich Brand
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
ISBN10
3964880272
ISBN13
9783964880277
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
In diesem Buch geht Ulrich Brand der Frage nach, was heute getan werden kann, damit gesellschaftliches Leben, Arbeit, soziale Institutionen und Infrastrukturen, Demokratie und Staat sowie das Verhältnis zwischen Gesellschaft und Natur dauerhaft und weltweit zukunftsfähig werden. Dabei geht er auch auf jüngere Erfahrungen in Lateinamerika ein. Angesichts der weltweiten Herausforderungen im Frühjahr 2020 fragt er darüber hinaus: Wie sähe eine linke Politik in Zeiten der Corona-Krise aus, aber auch gegen einen sich möglicherweise verfestigenden autoritären Grünen und "Corona-Kapitalismus", in dem die Tendenzen von Ungleichheit, Naturzerstörung und Autoritarismus fortgeschrieben werden? Wie kann die gesellschaftliche Öffnung, die in der Krise plötzlich bisher Undenkbares möglich macht, genutzt werden, um für eine gerechtere, demokratischere, aber vor allem für eine Gesellschaft zu streiten, die auch künftigen Genera­­tionen ein erfülltes Leben auf unserem Planeten ermög­licht? Welche Rolle spielen dabei die internationale Politik und andere Weltregionen. Quelle: Klappentext