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Botaniker, Künstler und Modelle des Wissens

Botanische Illustrationen in Vergangenheit und Gegenwart

Autor*innen

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  • 102 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Die Botanik als Wissenschaft und die botanische Illustration als ästhetisches Konzept bilden eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Botanische Illustrationen vermitteln nicht nur phytologisches Wissen, sondern verfolgen auch ästhetische Strategien zur Darstellung botanischen Wissens. Der Autor untersucht historische Modelle der botanischen Wissensvermittlung im Kontext des Wissenszuwachses, der die Botanik von der Medizin und Pharmazie emanzipierte. Durch neue wissenschaftliche Methoden entwickelten Botaniker und Illustratoren, oft in Personalunion, unterschiedliche botanische Wissensmodelle. Diese reichten von einfachen zweidimensionalen Konstrukten bis hin zu komplexen vierdimensionalen Strukturen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So wird ein Überblick über die historische Entwicklung der Botanik und der ästhetischen Vermittlung ihrer Erkenntnisse geboten, beginnend in der Antike über die Erfahrungen der „Väter der Botanik“ während der Renaissance bis hin zu den modernen und postmodernen Technologien der wissenschaftlichen Datenverarbeitung und bildgebenden Verfahren im 20. Jahrhundert, die klassische Wissensmodelle revolutionierten.

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Botaniker, Künstler und Modelle des Wissens, Gerd-Helge Vogel

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Botaniker, Künstler und Modelle des Wissens
Untertitel
Botanische Illustrationen in Vergangenheit und Gegenwart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd-Helge Vogel
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
102
ISBN10
3946710352
ISBN13
9783946710356
Reihe
Beschreibung
Die Botanik als Wissenschaft und die botanische Illustration als ästhetisches Konzept bilden eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Botanische Illustrationen vermitteln nicht nur phytologisches Wissen, sondern verfolgen auch ästhetische Strategien zur Darstellung botanischen Wissens. Der Autor untersucht historische Modelle der botanischen Wissensvermittlung im Kontext des Wissenszuwachses, der die Botanik von der Medizin und Pharmazie emanzipierte. Durch neue wissenschaftliche Methoden entwickelten Botaniker und Illustratoren, oft in Personalunion, unterschiedliche botanische Wissensmodelle. Diese reichten von einfachen zweidimensionalen Konstrukten bis hin zu komplexen vierdimensionalen Strukturen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So wird ein Überblick über die historische Entwicklung der Botanik und der ästhetischen Vermittlung ihrer Erkenntnisse geboten, beginnend in der Antike über die Erfahrungen der „Väter der Botanik“ während der Renaissance bis hin zu den modernen und postmodernen Technologien der wissenschaftlichen Datenverarbeitung und bildgebenden Verfahren im 20. Jahrhundert, die klassische Wissensmodelle revolutionierten.