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Die Ausstellung „Im Netz der Moderne“ erkundet den geistigen (Kunst-)Raum zwischen den Tiroler Alpen und dem Gardasee. Sie basiert auf dem Leben und Werk der Maler Artur Nikodem und Hans Josef Weber-Tyrol und zeigt, wie sich die moderne Anschauung in Tirol, Südtirol und dem Trentino verbreitete und lokale Ausprägungen annahm. Hans Josef Weber-Tyrol, gebürtig aus Schwaz, studierte in München und ließ sich in Eppan (Südtirol) nieder, während Artur Nikodem, geboren in Trient, über Meran nach Innsbruck zog. Beide Künstler waren von südlichen Landschaften fasziniert und verbrachten viel Zeit am Gardasee. Die Werke von Weber-Tyrol und Nikodem werden in Beziehung zu verschiedenen Künstlervereinigungen und -gruppen gesetzt, mit denen sie in kreativem und geistigem Austausch standen. Neben ihren eigenen Arbeiten werden auch Werke von 29 weiteren Künstlern gezeigt, darunter Luigi Bonazza, Albin Egger-Lienz und Tullio Garbari. Die Ausstellung findet an mehreren Orten statt: Rabalderhaus in Schwaz, Österreich (07.05. - 27.06.2021), Nikodem-Archiv in Mutters, Österreich (Sommer 2021), Lanserhaus in Eppan, Italien (14.05. - 27.06.2021) und Museo Alto Garda in Riva del Garda, Italien (Sommer 2021).
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Im Netz der Moderne / Nella rete della Modernitá, Tyrolia Verlagsanstalt Gm
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- 2021
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