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Mord an der Mauer

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Am 17. August 1962 liegt der 18-jährige Peter Fechter über eine Stunde lang angeschossen im Todesstreifen der Berliner Mauer. Seine Rettung durch die ostdeutsche Volkspolizei kommt zu spät, und er verblutet vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Lars-Broder Keil und Sven Felix Kellerhoff schildern detailliert dieses historische Drama, das vor 60 Jahren an der innerdeutschen Grenze stattfand. Exklusive Augenzeugenberichte und Bildmaterial dokumentieren die Ereignisse und die heftigen Reaktionen in Ost und West. Fechters tragischer Tod wird zur Symbolfigur für die Menschenverachtung des Unrechtsstaates DDR und löst Entsetzen auf beiden Seiten der Mauer aus. Die Autoren analysieren die gescheiterte Flucht und die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen, während sie die Erinnerungskultur nach dem Kalten Krieg beleuchten. Mit ihrer minutiösen Schilderung erinnern sie an ein Stück Zeitgeschichte und zeigen, wie die deutsch-deutsche Grenze zur Todesfalle wurde. Diese Neuauflage bietet aktuelle Erkenntnisse zu den Reaktionen und der Rezeption des Vorfalls. "Mord an der Mauer" reiht sich in die bedeutenden Werke über die DDR-Grenzpolitik und ihre Opfer ein.

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Mord an der Mauer, Lars Broder Keil

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lars Broder Keil
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
380624510X
ISBN13
9783806245103
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Am 17. August 1962 liegt der 18-jährige Peter Fechter über eine Stunde lang angeschossen im Todesstreifen der Berliner Mauer. Seine Rettung durch die ostdeutsche Volkspolizei kommt zu spät, und er verblutet vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Lars-Broder Keil und Sven Felix Kellerhoff schildern detailliert dieses historische Drama, das vor 60 Jahren an der innerdeutschen Grenze stattfand. Exklusive Augenzeugenberichte und Bildmaterial dokumentieren die Ereignisse und die heftigen Reaktionen in Ost und West. Fechters tragischer Tod wird zur Symbolfigur für die Menschenverachtung des Unrechtsstaates DDR und löst Entsetzen auf beiden Seiten der Mauer aus. Die Autoren analysieren die gescheiterte Flucht und die damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen, während sie die Erinnerungskultur nach dem Kalten Krieg beleuchten. Mit ihrer minutiösen Schilderung erinnern sie an ein Stück Zeitgeschichte und zeigen, wie die deutsch-deutsche Grenze zur Todesfalle wurde. Diese Neuauflage bietet aktuelle Erkenntnisse zu den Reaktionen und der Rezeption des Vorfalls. "Mord an der Mauer" reiht sich in die bedeutenden Werke über die DDR-Grenzpolitik und ihre Opfer ein.