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Die Erzählung beleuchtet den Existenzkampf von Vincent van Gogh und zieht Parallelen zu den Herausforderungen, mit denen moderne Künstler konfrontiert sind. Sie untersucht die Veränderungen im Kunstmarkt seit van Goghs Zeiten und hinterfragt, wer heute entscheidet, was als Kunst gilt. Zudem wird die Entwicklung der Künstlerausbildung betrachtet und deren Auswirkungen auf das Kunstangebot sowie die Schaffenden. In einer Welt, in der Kunst oft den Interessen der Reichen dient, wird die Notwendigkeit betont, das kritische Potenzial der Kunst zu revitalisieren, um einen kulturellen Dialog zu fördern.
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Der Mann, der sich Vincent nannte, Roland Greis
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2021
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- (Paperback)
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- Titel
- Der Mann, der sich Vincent nannte
- Untertitel
- Eine satirische Doppelbiografie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Roland Greis
- Verlag
- tredition
- Erscheinungsdatum
- 2021
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 152
- ISBN13
- 9783347218994
- Kategorie
- Biografien & Memoiren
- Beschreibung
- Die Erzählung beleuchtet den Existenzkampf von Vincent van Gogh und zieht Parallelen zu den Herausforderungen, mit denen moderne Künstler konfrontiert sind. Sie untersucht die Veränderungen im Kunstmarkt seit van Goghs Zeiten und hinterfragt, wer heute entscheidet, was als Kunst gilt. Zudem wird die Entwicklung der Künstlerausbildung betrachtet und deren Auswirkungen auf das Kunstangebot sowie die Schaffenden. In einer Welt, in der Kunst oft den Interessen der Reichen dient, wird die Notwendigkeit betont, das kritische Potenzial der Kunst zu revitalisieren, um einen kulturellen Dialog zu fördern.