Das Buch ist derzeit nicht auf Lager

Sozialpartnerschaft im Umbruch
Die Beziehungen zwischen den Sozialpartnern und der ÖVP-FPÖ-Bundesregierung I
Autoren
Mehr zum Buch
Die Veränderungen in den Beziehungen zwischen den Sozialpartnern und der Bundesregierung nach dem Regierungswechsel am 4. Februar 2000 führten zu einer Verschiebung der Machtverhältnisse. Die Arbeitnehmervertretungen, insbesondere der ÖGB und die AK, litten unter der Abwesenheit der SPÖ in der Regierung, was ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten stark einschränkte. Im Gegensatz dazu konnten die Arbeitgeberverbände, angeführt von der WKÖ, ihre Interessen dank ihrer Nähe zur ÖVP weiterhin erfolgreich vertreten. Trotz der Herausforderungen blieb die autonome Sozialpartnerschaft jedoch intakt.
Buchkauf
Sozialpartnerschaft im Umbruch, Daniel Wolf
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.
Lieferung
Zahlungsmethoden
Feedback senden
- Titel
- Sozialpartnerschaft im Umbruch
- Untertitel
- Die Beziehungen zwischen den Sozialpartnern und der ÖVP-FPÖ-Bundesregierung I
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Daniel Wolf
- Verlag
- AV Akademikerverlag
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 168
- ISBN13
- 9783330517387
- Kategorie
- Politikwissenschaft
- Beschreibung
- Die Veränderungen in den Beziehungen zwischen den Sozialpartnern und der Bundesregierung nach dem Regierungswechsel am 4. Februar 2000 führten zu einer Verschiebung der Machtverhältnisse. Die Arbeitnehmervertretungen, insbesondere der ÖGB und die AK, litten unter der Abwesenheit der SPÖ in der Regierung, was ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten stark einschränkte. Im Gegensatz dazu konnten die Arbeitgeberverbände, angeführt von der WKÖ, ihre Interessen dank ihrer Nähe zur ÖVP weiterhin erfolgreich vertreten. Trotz der Herausforderungen blieb die autonome Sozialpartnerschaft jedoch intakt.