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Autarkiepolitik in der Braunkohlenindustrie

Ein diachroner Systemvergleich anhand des Braunkohlenindustriekomplexes Böhlen-Espenhain, 1933 bis 1965

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  • 512 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Der Industriekomplex um Böhlen und Espenhain ist eng mit der Geschichte der Braunkohle verbunden, die in verschiedenen politischen Systemen eine zentrale Rolle spielte. Während der Nationalsozialismus die Braunkohle für Autarkie und Kriegswirtschaft nutzte, diente sie in der SBZ zur Begleichung von Reparationszahlungen. In der DDR war sie die einzige verfügbare Energiequelle. Der Autor untersucht die Auswirkungen dieser politischen Systeme auf die wirtschaftliche Organisation der Betriebe sowie die Interaktionen zwischen Regierungen, Führungskräften und Arbeitern in diesem Kontext.

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Autarkiepolitik in der Braunkohlenindustrie, Martin Baumert

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Autarkiepolitik in der Braunkohlenindustrie
Untertitel
Ein diachroner Systemvergleich anhand des Braunkohlenindustriekomplexes Böhlen-Espenhain, 1933 bis 1965
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Baumert
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
512
ISBN13
9783110734782
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Geschichte
Beschreibung
Der Industriekomplex um Böhlen und Espenhain ist eng mit der Geschichte der Braunkohle verbunden, die in verschiedenen politischen Systemen eine zentrale Rolle spielte. Während der Nationalsozialismus die Braunkohle für Autarkie und Kriegswirtschaft nutzte, diente sie in der SBZ zur Begleichung von Reparationszahlungen. In der DDR war sie die einzige verfügbare Energiequelle. Der Autor untersucht die Auswirkungen dieser politischen Systeme auf die wirtschaftliche Organisation der Betriebe sowie die Interaktionen zwischen Regierungen, Führungskräften und Arbeitern in diesem Kontext.