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- 291 Seiten
- 11 Lesestunden
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Grenzüberschreitende Klimaklagen tragen den globalen Klimawandel vor Gericht. Die Frage staatlicher Verantwortung wird zunehmend von einer privatrechtlichen Dimension flankiert: Haften Private für abschmelzende Gletscher, steigenden Meeresspiegel und Extremwetterereignisse? Rechtspolitisch streitet man über Justiziabilität und Forumskompatibilität privatrechtlicher Klimaklagen. Mai-Lan Tran kontextualisiert jene Fragen rechtsdogmatisch und löst die Normenkollision zwischen öffentlich-rechtlicher Befugnis (Anlagengenehmigung, Emissionszertifikat) und privatrechtlicher Haftung im rechtsvergleichenden Dialog auf. Für den grenzüberschreitenden Sachverhalt präsentiert sie einen Ansatz, der sachgerecht zwischen den klassischen Figuren des Internationalen Privatrechts ( ordre public , Eingriffsnormen, Substitution und Datumtheorie) navigiert.
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Grenzüberschreitende Klimaklagen, Mai-Lan Tran
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2024
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- (Paperback)
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- Titel
- Grenzüberschreitende Klimaklagen
- Untertitel
- Klimaschutz zwischen privatrechtlicher Haftung und öffentlich-rechtlicher Befugnis
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Mai-Lan Tran
- Verlag
- Mohr Siebeck
- Erscheinungsdatum
- 2024
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 291
- ISBN13
- 9783161634246
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Handel, Wirtschaft & Management, Rechtsthematik, Recht
- Beschreibung
- Grenzüberschreitende Klimaklagen tragen den globalen Klimawandel vor Gericht. Die Frage staatlicher Verantwortung wird zunehmend von einer privatrechtlichen Dimension flankiert: Haften Private für abschmelzende Gletscher, steigenden Meeresspiegel und Extremwetterereignisse? Rechtspolitisch streitet man über Justiziabilität und Forumskompatibilität privatrechtlicher Klimaklagen. Mai-Lan Tran kontextualisiert jene Fragen rechtsdogmatisch und löst die Normenkollision zwischen öffentlich-rechtlicher Befugnis (Anlagengenehmigung, Emissionszertifikat) und privatrechtlicher Haftung im rechtsvergleichenden Dialog auf. Für den grenzüberschreitenden Sachverhalt präsentiert sie einen Ansatz, der sachgerecht zwischen den klassischen Figuren des Internationalen Privatrechts ( ordre public , Eingriffsnormen, Substitution und Datumtheorie) navigiert.