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Aktivistische Leerverkäufe sind seit dem Wirtschaftsskandal um Wirecard ein heiß diskutiertes Thema. Kritiker werfen den Akteuren vor, falsche Informationen zu verbreiten und so künstliche Kursverfälle zu erzeugen. Leerverkäufer hingegen sehen sich als Verteidiger der Meinungsfreiheit, die Informationsasymmetrien abbauen und die Effizienz der Kapitalmärkte verbessern. Der Fall Wirecard verdeutlicht die Notwendigkeit eines unvoreingenommenen Blickwinkels, den die Untersuchung der rechtlichen Rahmenbedingungen aktivistischer Leerverkäufe einnimmt. Der Fokus liegt auf der ökonomischen Bewertung dieser Geschäfte, um die normativen Grenzen zu identifizieren und zu prüfen, inwieweit gesetzliche Regelungen mit ökonomischen Überlegungen übereinstimmen. Diese Analyse ermöglicht eine Unterscheidung zwischen positiven und negativen Aspekten aktivistischer Leerverkäufe anhand rechtlicher Instrumente. Das Werk gliedert sich in mehrere Kapitel, die Grundlagen des Geschäftsmodells, die Regulierung nach der SSR und MAR sowie die Anforderungen an Research Reports und Marktmanipulationsverbote behandeln. Eine Schlussbetrachtung und ein Literaturverzeichnis runden die Untersuchung ab.
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Aktivistische Leerverkäufe, Alexander Brak
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- 2022
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- (Paperback)
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