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Stabilisierungsmaßnahmen nach dem StFG und WStBG

Eine Untersuchung des gesellschaftsrechtlichen Sonderrechts unter besonderer Berücksichtigung der aktienrechtlichen Kapitalerhöhung

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Die Arbeit analysiert die gesellschaftsrechtlichen Modifikationen, die der deutsche Gesetzgeber als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie eingeführt hat. Der Autor bewertet die Krisenregelungen und stellt fest, dass das Sonderrecht, mit wenigen Ausnahmen, eine effektive Antwort auf die Herausforderungen der Krise bietet und wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Aktienrechts liefert. Angesichts des dramatischen Einbruchs der Realwirtschaft im Jahr 2020 erließ der Gesetzgeber das Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetz (WStFG), um besonders betroffenen Unternehmen rasche und umfangreiche Stabilisierungsmaßnahmen zu ermöglichen. Die Analyse konzentriert sich auf die Modifikationen im Gesellschafts- und Aktienrecht, untersucht deren Krisentauglichkeit sowie die Vereinbarkeit mit dem Schutz von Aktionären, Gläubigern und dem Verkehr, sowie mit Verfassungs- und Unionsrecht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Sonderrecht insgesamt eine geeignete Reaktion auf die Krisensituation darstellt und wichtige Impulse für die konzeptionelle Weiterentwicklung des Aktienrechts gibt. Die Arbeit gliedert sich in Grundlagen, die Analyse des Sonderrechts nach dem WStBG, und schließt mit Schlussfolgerungen zur Krisen(un)tauglichkeit des deutschen Aktienrechts und Lösungsansätzen.

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Stabilisierungsmaßnahmen nach dem StFG und WStBG, Johannes Leon Lorber

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2024
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(Paperback)
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