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Die Arbeit mit Satzgliedern wird oft als langweilig und abstrakt wahrgenommen, was sich in den Erinnerungen vieler Schüler widerspiegelt. Diese negativen Erfahrungen aus dem Deutschunterricht sollen den Schülerinnen und Schülern meiner 3. Klasse erspart bleiben. Daher stellt das Thema dieser Arbeit eine besondere Herausforderung dar: Ich möchte den Unterricht interessant, lernintensiv und motivierend gestalten. Der Begriff Werkstattunterricht deutet bereits darauf hin, dass den Kindern Gelegenheiten geboten werden, handelnd und experimentierend mit dem Thema umzugehen, um Einblicke in die Struktur der deutschen Sprache zu gewinnen. Das Verb "erarbeiten" im Titel weist darauf hin, dass die Schüler aktiv Kompetenzen im Umgang mit Satzgliedern erwerben sollen. Während der Unterrichtseinheit lernen die Kinder, dass bestimmte Wörter und Wortgruppen nur gemeinsam verschoben werden dürfen, um Satzglieder zu bilden. Dieses Wissen soll durch verschiedene methodische Ansätze gefestigt werden. Zudem ist es mein Ziel, dass die meisten Kinder Einsichten über die Verwendung und Ermittlung der zwei wichtigsten Satzglieder, Subjekt und Prädikat, gewinnen. All dies soll weitgehend selbstständig und interessengeleitet geschehen. Daraus ergibt sich die zentrale Frage: Können die Kinder im Werkstattunterricht aktiv lernen, Strukturen erarbeiten und sich motiviert mit dem Thema Satzglieder beschäftigen?
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Erarbeiten von Satzgliedern im Werkstattunterricht einer 3. Klasse, Wiebke Hoff
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- Erscheinungsdatum
- 2007
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- (Paperback)
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