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Intertextualität im postmodernen Film Kill Bill

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Proseminararbeit zur Intertextualität in Tarantinos postmodernem Film wird der Fokus auf die intertextuellen Bezüge gelegt. Zunächst erfolgt eine theoretische Skizzierung des Begriffs Intertextualität, wobei die Ansätze von Kristeva, Genette und Barthes vorgestellt werden. Zudem werden intertextuelle Phänomene und deren Funktionen beleuchtet. Im zweiten Kapitel wird definiert, was einen postmodernen Film ausmacht, wobei die charakteristischen Merkmale genauer betrachtet werden. Es wird untersucht, warum der Film als postmodern gilt. Im zweiten Teil der Arbeit werden Thesen aufgestellt, die mithilfe der Filme und ausgewählter Literatur analysiert werden. Der rote Faden aus Blut, der sich durch den Film zieht, kennzeichnet zahlreiche intertextuelle Bezüge, von denen nur einige ausgewählt und näher betrachtet werden. Weitere zentrale Fragen sind: Müssen alle intertextuellen Bezüge erkannt werden, um die Handlung zu verstehen? Welche Wirkung soll beim Zuschauer erzeugt werden? Welche Funktionen haben die intertextuellen Bezüge? Der Begriff Intertextualität wird umfassend und wissenschaftlich geklärt, um später auf die genannten Fragen eingehen zu können.

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Intertextualität im postmodernen Film Kill Bill, Kristin Roßbach

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2010
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(Paperback)
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