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Der ehemalige Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Hans Ulrich Klose, bezeichnete sich als „kindlicher Zeitzeuge der letzten Kriegsjahre“, ein Begriff, der dem Autor gefiel und den er für seine Schrift wählte. Diese erzählt die Erlebnisse zweier Berliner Jungen, Jahrgänge 1933 und 1934, während des Zweiten Weltkriegs zwischen ihrem vierten und elften Lebensjahr. Sie schildern bedrohliche Erfahrungen wie die Zerstörung eines Nachbarhauses durch eine englische Luftmine in Berlin und die amerikanischen Bombenangriffe auf München, die sie hilflos vom Hohen Peißenberg in Oberbayern aus beobachteten. Nach nächtlichen Luftangriffen trafen sie sich mit Freunden, um am nächsten Tag Granatsplitter zu sammeln, und spielten gefährliche Spiele mit Handgranaten, die glimpflich ausgingen. Helmuth Ristow, 1933 in Berlin geboren, absolvierte seine Schul- und Studienzeit in verschiedenen Städten. Nach dem frühen Tod seines Vaters führte er mit seinem Bruder die Firma Dr. Alfred Ristow, die sich auf elektrische Sicherheitstechnik spezialisierte. Später gründete er mit seiner verstorbenen Frau einen Reitbetrieb. Ristow hat mehrere Bücher veröffentlicht und widmet sich historischen Studien. Er lebt teils in Karlsruhe, teils in Ascona und freut sich über Anregungen zum Thema kindliche Zeitzeugen.
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Kindliche Zeitzeugen 1939 1945, Helmuth Ristow
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- 2015
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