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Der Mussolini-Mythos

Ursprung, Ausformung und Wirksamkeit

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Von Garibaldi bis Berlusconi: Nationale Mythen in Italien, Sprache: Deutsch. Abstract: Giustino Fortunato, ein süditalienischer Vertreter der liberalen Führungsschicht, beschrieb 1921 das allgemeine Befinden der Italiener, die eine drohende Bürgerkriegsgefahr spürten und einen starken Führer herbeisehnten. Anderthalb Jahre später kam Mussolini an die Macht, dessen Einfluss auf einem irrationalen Persönlichkeitskult basierte. Dieser Kult vereinte Partei, Volk und Nation in der Figur des Duce, was groteske Züge annahm. Mussolini wurde als neuer Prophet und Übermensch gesehen, der historische Figuren und Philosophen in sich vereinte. Viele Italiener, auch Nicht-Faschisten, sahen in ihm einen Vertreter des Volkes. Ziel dieser Arbeit ist es, den Mussolini-Mythos umfassend zu beschreiben und zu analysieren, warum er bei einer breiten Mehrheit verbreitet war. Dazu wird die politische, soziale und psychologische Situation Italiens nach dem Ersten Weltkrieg betrachtet, um die Voraussetzungen für den Mythos zu verstehen. Der Mythos wird hinsichtlich seiner Grundlagen und seiner konkreten Darstellung untersucht, um die Schlüssel zur Wirkungsmacht und Entmythologisierung zu finden. Abschließend werden die Ursachen für die Verbreitung und Wirksamkeit de

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Der Mussolini-Mythos, Friedrich Moldenhauer

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2009
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(Paperback)
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