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- 226 Seiten
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Im Kontext der zunehmenden Verrechtlichung der aktienrechtlichen Vorstandsvergütung steht § 87 Abs. 2 AktG, der in der Literatur auf viel Kritik gestoßen ist. Der Autor präsentiert die Norm sowie die unterschiedlichen Auffassungen dazu. Diese Vorschrift wurde im Zuge der Finanzkrise durch das VorstAG eingeführt und hat teils erhebliche Ablehnung erfahren. Sie steht in einem Spannungsverhältnis zur allgemeinen Zivilrechtsdogmatik. Der Autor entwickelt ein restriktives Normverständnis und bettet seine Analysen in eine umfassende Darstellung der aktienrechtlichen Grundlagen ein. Das Werk gliedert sich in zwei Teile: Der erste Teil behandelt die Vorstandsvergütung als regelungsbedürftiges Problem und untersucht die Stellung des Vorstands in der Verfassung der Aktiengesellschaft sowie die Rechtsbeziehung zwischen Vorstand und Gesellschaft. Der zweite Teil widmet sich der Herabsetzung der Vorstandsvergütung nach § 87 Abs. 2 AktG, beleuchtet die Entstehung und Vorgängernorm, analysiert die Tatbestandsmerkmale und versucht eine dogmatische Einordnung. Zudem wird die Verfassungskonformität des § 87 Abs. 2 AktG thematisiert und eine restriktive Auslegung dieser Vorschrift erörtert.
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Die Herabsetzung der Vergütung des Vorstandes nach § 87 Abs. 2 AktG vor dem Hintergrund der Vergütungsproblematik, der besonderen Rolle des Vorstandes und seiner Rechtsbeziehung zur Aktiengesellschaft, Simon Krämer
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- 2021
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- (Hardcover)
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