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Die Arbeit untersucht die Sprachkontaktsituation in Guatemala zwischen Spanisch und der Maya-Sprache K'iche' unter dem Paradigma der Sprachökologie. Dabei wurden natürliche Sprachdaten analysiert und mithilfe multimodaler Diskursanalyse erforscht, wie mehrsprachige SprecherInnen zwischen verschiedenen Sprachrepertoires verhandeln. Der kulturelle und sprachliche Kontakt zwischen Spanisch und indigenen Sprachen ist ein aktuelles Forschungsfeld innerhalb der Lateinamerikanistik. Diese Thematik, geprägt von dynamischen sprachlichen, gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, erfordert innovative Ansätze, um zu verstehen, wie Mehrsprachigkeit in komplexen Sprachkontaktsituationen, wie in Guatemala, gemanagt wird. Durch die Anwendung des Paradigmas der Sprachökologie in Verbindung mit multimodaler Konversationsanalyse vereint die Dissertation soziale, regionale, kulturelle und historische Aspekte, um die spezifische Sprachkontaktsituation in Guatemala umfassend zu beleuchten. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Ehrenwörtliche Erklärung, Danksagung, Abstract, Abbildungsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Einleitung, begriffliche Erklärungen, theoretische Basis, methodische Vorgehensweise, die Sprachökologie von Guatemala sowie Fazit und Ausblick und das Literaturverzeichnis.
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Das Spanische im Kontext multipler Mehrsprachigkeit: Die Sprachökologie von Guatemala, Anna Mansfeld
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- Erscheinungsdatum
- 2022
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- (Hardcover)
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