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Einleitung: In Deutschland sind Hunde und Katzen bedeutende Haustiere, da sie in großer Zahl gehalten werden und eng mit ihren Besitzern leben. Häufig besteht ein inniger körperlicher Kontakt zwischen Tier und Halter, und die Tiere haben Zugang zum Freien. Ein zentrales Thema dieser Arbeit ist die Bedeutung von Parasitosen bei Hunden und Katzen für die Tierhalter sowie deren Prävention. Zudem hinterlassen diese Tiere ihre Exkremente nicht nur im Garten, sondern auch auf Straßen, Gehwegen, in Parks und auf Spielplätzen. Mit einer Hundepopulationsdichte von einem Hund pro 12 bis 15 Einwohner stellen sich Fragen zur Gefährdung von Nicht-Tierbesitzern und zu hygienischen Problemen, insbesondere in städtischen Gebieten. Gang der Untersuchung: Der zweite Teil der Arbeit bietet einen theoretischen Hintergrund, indem Zoonosen dargestellt werden. Die Erkrankungen werden nach den Parasiten in der Literatur gegliedert: Zunächst werden durch Protozoen übertragene Erkrankungen behandelt, gefolgt von Infektionen durch Helminthen und Zoonosen, die durch Arthropoden verursacht werden. Am Ende jeder Beschreibung wird die zoonotische Bedeutung der Erkrankungen erörtert, wobei die Gefährdung von Tierhaltern und Nicht-Tierhaltern diskutiert wird. Präventionsmaßnahmen verschiedener Autoren werden vorgestellt und hinterfragt. Im dritten Teil wird die Bedeutung zoonotischer Erkrankungen durch Parasiten von Hunden und Katzen zusammengefasst.
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Zoonotische Erkrankungen durch Parasiten der Hunde und Katzen, Christine Pagel
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- 2000
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