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Durchsetzung humanitären Völkerrechts durch und gegenüber nicht-staatlichen Akteuren.

Nichtregierungsorganisationen im Spannungsfeld notwendiger Zusammenarbeit mit bewaffneten nicht-staatlichen Gruppen und staatlichen Sicherheitsinteressen.

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Die Einhaltung des humanitären Völkerrechts ist entscheidend für den Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten, insbesondere gegenüber nicht-staatlichen Gruppen. Die Analyse zeigt, dass NGOs erfolgreich zur Durchsetzung des Rechts beitragen können, jedoch zunehmend auf Hindernisse stoßen, die durch nationale Sicherheitsinteressen und Antiterrorgesetzgebungen bedingt sind. Diese Organisationen agieren in einem Spannungsfeld: Ihre Arbeit ist unerlässlich, um das Leiden der Zivilbevölkerung zu lindern und die Konfliktparteien zur Einhaltung des Rechts zu bewegen. Eine interdisziplinäre Betrachtung verdeutlicht, dass NGOs in der Lage sind, humanitäres Völkerrecht auch gegenüber nicht-staatlichen bewaffneten Gruppen zu fördern. Innovative Instrumente, wie sie beispielsweise von Geneva Call genutzt werden, werden umfassend untersucht. Gleichzeitig behindern internationale und nationale Regelungen, insbesondere im Bereich der Terrorismusbekämpfung, die Zusammenarbeit mit bewaffneten Gruppen. Die Autorin argumentiert, dass neue Mechanismen erforderlich sind, um die Arbeit humanitärer Organisationen zu unterstützen und die Einhaltung humanitärer Prinzipien zu sichern. Der Inhalt gliedert sich in zwei Teile: die Rechtsbefolgung durch nicht-staatliche Gruppen und die Rechte sowie Pflichten von NGOs bei der Durchsetzung des humanitären Völkerrechts.

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Durchsetzung humanitären Völkerrechts durch und gegenüber nicht-staatlichen Akteuren., Regina Klostermann

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2021
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