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Nach und aus Indien

Reise- und Culturbilder

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  • 324 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Eduard Raimund Baierlein (1819-1901) war ein deutscher lutherischer Missionar und Autor, der 1847 als Missionar für das Ojibwe-Volk nach Frankenmuth, Michigan, entsandt wurde. Im folgenden Jahr gründete er die Station Bethanien am Pine River, nahe dem heutigen St. Louis. Baierlein erlernte die Sprache der Indigenen, lehrte sie Lesen und Schreiben, übersetzte Luthertexte und verfasste ein Bibel-Lesebuch. Er und seine Frau lebten in einem Wigwam, teilten die Nahrungsmittel der Einheimischen und erwarteten keine Anpassung an europäische Sitten. Nach fünfeinhalb Jahren in Amerika kehrte er aus gesundheitlichen Gründen zurück. 1852 ging er nach Südindien, wo er in Sadras eine Kirche baute und eine neue Station in Bangalore eröffnete. Im Dezember 1878 blickte Baierlein auf eine 25-jährige Amtszeit in Indien zurück und wurde 1887 emeritiert. In seinem Werk beschreibt er seine Anreise nach Indien und teilt persönliche Eindrücke und Erfahrungen aus seiner Missionsarbeit. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Die Reiseetappen führten über Athen, Konstantinopel, Damaskus, Jerusalem, Ägypten und den Libanon, gefolgt von Skizzen über Land und Volk in Indien. Für Baierlein ist Indien das Land "der Sehnsucht, der Religion, der Philosophie und der lutherischen Mission". Der sorgfältig bearbeitete Nachdruck der Originalausgabe von 1873 ist in Frakturschrift verfasst.

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Nach und aus Indien, E. R. Baierlein

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2022
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(Paperback)
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