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Die Legitimationsübertragung im Spannungsfeld zwischen legitimen Aktionärsinteressen und Beteiligungstransparenz.

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Die Legitimationsübertragung ist ein komplexes Konzept, das zwischen Stellvertreter und Treuhänder angesiedelt ist und dem Aktionär Anonymität in Aktienregistern und Hauptversammlungen ermöglicht. Diese Arbeit untersucht die Zulässigkeit der Legitimationsübertragung und analysiert die Rechte und Pflichten eines Legitimationsaktionärs im Kontext der aktuellen gesetzgeberischen Entwicklungen zur Beteiligungstransparenz. Dogmatisch steht die Legitimationsübertragung an der Grenze zum Abspaltungsverbot und könnte grundlegende Prinzipien des Gesellschaftsrechts infrage stellen. Sie erlaubt es Aktionären, ihre Rechte anonym auszuüben, wird jedoch sowohl für legitime Zwecke, wie die Erleichterung des Handels mit Namensaktien, als auch für weniger akzeptable Zwecke, wie die Verschleierung tatsächlicher Beteiligungsverhältnisse, genutzt. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Kapitel, darunter die Entwicklung und Definition der Legitimationsübertragung, die Grundbegriffe der Wertpapierverwahrung, die Voraussetzungen und die Zulässigkeit bei der GmbH, sowie die Auswirkungen von Vinkulierungen. Weitere Themen sind die Rechte des Legitimationsaktionärs, insbesondere im Hinblick auf Anfechtungsrechte, und die damit verbundenen Pflichten, wie die kapitalmarktrechtlichen Mitteilungspflichten. Schließlich wird der Legitimationsaktionär als Transparenzproblem betrachtet, ergänzt durch Untersuchungsergebnisse und ein Literaturverzeichnis.

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Die Legitimationsübertragung im Spannungsfeld zwischen legitimen Aktionärsinteressen und Beteiligungstransparenz., Annika Piroth

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2022
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(Paperback)
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