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Die Gefahr der Mehrfachverfolgung und Mehrfachbestrafung im internationalen Korruptionsstrafrecht

am Beispiel Deutschlands, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten

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Die Kriminalisierung im internationalen Korruptionsstrafrecht nimmt zu, während es für die betroffenen Individuen keinen Schutz vor Mehrfachverfolgung und -bestrafung gibt, da ein transnationales ne bis in idem fehlt. Dies steht im Widerspruch zu den Interessen auf transnationaler Ebene. Ein globaler Ansatz zur Bekämpfung internationaler Korruption wird verfolgt, was durch zahlreiche abgeschlossene Übereinkommen verdeutlicht wird. Besonders aktiv sind hierbei die BRD, die USA und das UK. Die fehlende transnationale Regelung führt zu einem Interessenkonflikt, den bestehende Lösungsvorschläge nicht zufriedenstellend adressieren können. Daher wird in dieser Arbeit ein eigenes Lösungsmodell entwickelt, das sich an den Anforderungen orientiert, die in der Diskussion um bereits vorhandene Lösungsmöglichkeiten aufgestellt wurden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie die Reichweite der Gesetze gegen Korruption, die Frage des transnationalen ne bis in idem, die Notwendigkeit einer Lösung sowie die Analyse vorhandener Vorschläge und die Entwicklung eines eigenen Ansatzes.

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Die Gefahr der Mehrfachverfolgung und Mehrfachbestrafung im internationalen Korruptionsstrafrecht, Thomas Kieferle

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2020
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(Hardcover)
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