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Die Strafbarkeit des Card- und Account-Sharings.

Zur strafrechtlichen Erfassung der äußerlich regulären Nutzung von zugangsgesicherten Inhalten durch hierzu nicht Befugte.

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Die Arbeit untersucht die Strafbarkeit der Weitergabe von Zugangsdaten (»Sharing«) durch Abonnenten an unberechtigte Dritte sowie deren Verwendung. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die bestehenden rechtlichen Regelungen de lege lata unzureichend sind. Als Lösung wird unter anderem ein neuer § 265a Abs. 4 StGB vorgeschlagen, der die Datenweitergabe als Vorbereitungshandlung unter Strafe stellt. Die Untersuchung beleuchtet die bislang wenig beachteten Phänomene des Card- und Account-Sharings und fragt, ob die Weitergabe von Zugangsdaten an unberechtigte Dritte eine strafrechtliche Relevanz hat. Neben der Analyse der zivilrechtlichen Lage werden zahlreiche Vorschriften des Kern- und Nebenstrafrechts betrachtet. Die Arbeit stellt fest, dass eine strafrechtliche Erfassung dieser relevanten Phänomene notwendig ist, jedoch gegenwärtig nicht ausreichend erfolgt. Der Vorschlag zur Schaffung eines neuen Paragraphen zielt darauf ab, die rechtlichen Lücken zu schließen und die Problematik adäquat zu adressieren. Die Gliederung umfasst die Einleitung, die Grundlagen zu Tatsachen und Technik, die zivilrechtlichen Grundlagen, die strafrechtliche Relevanz des Sharings sowie eine Bewertung der Ergebnisse und einen Vorschlag zur künftigen Regelung. Ein Literatur- und Sachwortverzeichnis rundet die Arbeit ab.

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Die Strafbarkeit des Card- und Account-Sharings., Felix Schmidhäuser

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2021
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(Hardcover)
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