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Indikation zur operativen Frakturenbehandlung

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  • 98 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Fehlergebnisse bei operativer Frakturenbehandlung entstehen häufig durch Indikationsfehler. Diese Untersuchung zielt darauf ab, diese Problematik zu klären, da empirisch-klinische Daten, meist retrospektiv, nicht immer ausreichen, um Indikationen zu stellen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob prospektive oder prognostische Kriterien entwickelt werden können, da ein theoretisch fundiertes Konzept leichter diskutierbar und nachvollziehbar wäre. Der Grundgedanke ist, die Indikation als Entscheidungsprozess darzustellen, der die klinische Situation ganzheitlich betrachtet und verschiedene Dimensionen wie klinische Empirie, Pathophysiologie, Krankenhausorganisation und ethische Fragen einbezieht. Ziel ist es nicht, einen umfassenden Leitfaden zur Indikationsstellung zu bieten, da jede klinische Situation einzigartig ist und das Streben nach Vollständigkeit in der Praxis unrealistisch wäre. Stattdessen wird versucht, das interdisziplinäre Problem der Indikation aus einer systemtheoretischen Perspektive zu analysieren. Es sollen wesentliche Aspekte des Indikationsbegriffs hervorgehoben werden, die es ermöglichen, im Einzelfall einen effektiven Behandlungsplan zu entwickeln.

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Indikation zur operativen Frakturenbehandlung, Florian Eitel

Sprache
Erscheinungsdatum
1981
Einband
(Paperback)
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Titel
Indikation zur operativen Frakturenbehandlung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Florian Eitel
Verlag
Springer
Erscheinungsdatum
1981
Einband
Paperback
Seitenzahl
98
ISBN10
3540109951
ISBN13
9783540109952
Reihe
Beschreibung
Fehlergebnisse bei operativer Frakturenbehandlung entstehen häufig durch Indikationsfehler. Diese Untersuchung zielt darauf ab, diese Problematik zu klären, da empirisch-klinische Daten, meist retrospektiv, nicht immer ausreichen, um Indikationen zu stellen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob prospektive oder prognostische Kriterien entwickelt werden können, da ein theoretisch fundiertes Konzept leichter diskutierbar und nachvollziehbar wäre. Der Grundgedanke ist, die Indikation als Entscheidungsprozess darzustellen, der die klinische Situation ganzheitlich betrachtet und verschiedene Dimensionen wie klinische Empirie, Pathophysiologie, Krankenhausorganisation und ethische Fragen einbezieht. Ziel ist es nicht, einen umfassenden Leitfaden zur Indikationsstellung zu bieten, da jede klinische Situation einzigartig ist und das Streben nach Vollständigkeit in der Praxis unrealistisch wäre. Stattdessen wird versucht, das interdisziplinäre Problem der Indikation aus einer systemtheoretischen Perspektive zu analysieren. Es sollen wesentliche Aspekte des Indikationsbegriffs hervorgehoben werden, die es ermöglichen, im Einzelfall einen effektiven Behandlungsplan zu entwickeln.