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Politik 2.0

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Webauftritte, Facebook, Twitter und YouTube - das Internet ermöglicht Politikern und Parteien, sehr viele Menschen extrem billig, deutlich schneller und gezielter zu erreichen als über klassische Medien. Die beiden Journalisten und Insider Andrea Heigl und Philipp Hacker analysieren die Entwicklungen der Politik im Netz national wie international und stellen unter anderem die Frage, ob der Einsatz des Internets die Beziehung junger Menschen zur Politik verändern kann.Die Bedeutung der Online-Kommunikation haben die Wahlkampfstrategen längst erkannt. Mehr als die Hälfte der amerikanischen Wählerinnen und Wähler informierte sich bei der letzten Präsidentschaftswahl über das Internet. In Europa zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab, wenngleich die politische Klasse in Österreich noch beträchtlichen Nachholbedarf hat. Die Autoren analysieren, welche Strategien hinter den Online-Aktivitäten der Parteimanager des Landes stecken und in welche Richtung diese ausgebaut werden sollen.

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Politik 2.0, Andrea Heigl

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
Politik 2.0
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andrea Heigl
Verlag
Czernin
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
163
ISBN10
370760330X
ISBN13
9783707603309
Reihe
Beschreibung
Webauftritte, Facebook, Twitter und YouTube - das Internet ermöglicht Politikern und Parteien, sehr viele Menschen extrem billig, deutlich schneller und gezielter zu erreichen als über klassische Medien. Die beiden Journalisten und Insider Andrea Heigl und Philipp Hacker analysieren die Entwicklungen der Politik im Netz national wie international und stellen unter anderem die Frage, ob der Einsatz des Internets die Beziehung junger Menschen zur Politik verändern kann.Die Bedeutung der Online-Kommunikation haben die Wahlkampfstrategen längst erkannt. Mehr als die Hälfte der amerikanischen Wählerinnen und Wähler informierte sich bei der letzten Präsidentschaftswahl über das Internet. In Europa zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab, wenngleich die politische Klasse in Österreich noch beträchtlichen Nachholbedarf hat. Die Autoren analysieren, welche Strategien hinter den Online-Aktivitäten der Parteimanager des Landes stecken und in welche Richtung diese ausgebaut werden sollen.