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Oscar Fantastica - 1: Outlander

La straniera

Buchbewertung

4,3
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OUTLANDER #1. L’anno è il 1945. Claire Randall, un’infermiera militare, si riunisce al marito alla fine della guerra in una sorta di seconda luna di miele nelle Highlands scozzesi. Durante una passeggiata, la giovane donna attraversa uno dei cerchi di pietre antiche che si trovano da quelle parti. All’improvviso si trova proiettata indietro nel tempo, di colpo straniera in una Scozia dilaniata dalla guerra e dai conflitti tra i clan… nell’anno del Signore 1743. Catapultata nel passato da forze che non capisce, Claire viene coinvolta in intrighi e pericoli che mettono a rischio la sua stessa vita e il suo cuore. L’incontro con il giovane e affascinante cavaliere scozzese James Fraser la costringe a una scelta radicale tra due uomini e due vite, in epoche così diverse tra loro. Ironica, avventurosa, appassionata e molto coraggiosa, Claire è una straordinaria eroina che conquista il cuore del lettore fin dalle prime pagine.

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Oscar Fantastica - 1: Outlander, Diana Gabaldon, Chiara Brovelli

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2023
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(Hardcover)
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957440 Bewertung
sylvia h.

diese buchserie von diana gabaldon hat einfach alles: history, romantik, spannung ..... perfekte lektüre!

Ben @Buchkomet Blog

Feuer und Stein ist ein Roman, der sich bewusst Zeit nimmt und genau das muss man mögen. Diana Gabaldon kombiniert historische Details, Zeitreise, Abenteuer und eine große Liebesgeschichte zu einem erstaunlich dichten Epos, das sich nicht in eine Schublade pressen lässt. Im Mittelpunkt steht Claire Randall, die nach dem Zweiten Weltkrieg plötzlich im Schottland des 18. Jahrhunderts landet. Was schnell auffällt: Gabaldon nimmt ihre historische Welt ernst. Das damalige Leben, politische Spannungen, Medizin, Aberglaube all das wirkt gut recherchiert und glaubwürdig eingebettet. Schottland ist dabei nicht bloße Kulisse, sondern fast eine eigene Figur. Die große Stärke des Romans liegt in den Figuren und ihren Beziehungen. Claire ist keine passive Heldin, sondern klug, widerspenstig und manchmal herrlich ungeduldig. Die Beziehung zu Jamie entwickelt sich langsam, mit Reibung, Unsicherheiten und echter Nähe. Das fühlt sich organisch an und nicht wie eine romantische Pflichtübung. Allerdings: Feuer und Stein ist kein schnelles Buch. Gabaldon liebt Abschweifungen, Details und lange Dialoge. Manches hätte straffer erzählt werden können, gerade im Mittelteil. Wer hier durchhalten kann, wird jedoch belohnt, denn die emotionale Wucht wächst stetig. Am Ende ist Feuer und Stein ein atmosphärischer Auftakt, der Herz, Abenteuerlust und Geschichtsliebe verbindet.