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Parteien Handbuch

Band 4

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Vor nunmehr zehn Jahren, Mitte 1973, begannen im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Universität Berlin die Vorarbeiten für eine umfassende empirische Bestandsaufnahme des westdeutschen Parteiensystems. Was die Initiatoren dieses Forschungsvorhabens, Horst W. Schmollinger und den Herausgeber, bewog, war das auch heute noch aktuelle Bedürfnis nach einer Gesamtdarstellung, die sowohl alle über 100 Parteien als auch das Parteiensystem insgesamt in seiner Struktur und Dynamik behandelt. Dabei sollte an eine Tradition historisch-soziologischer Forschung angeknüpft werden. Freilich galt es in Anbetracht der neueren Forschungssituation, den historisch-soziologischen Zugang zum Parteiensystem als Gesamtzusammenhang von ökonomisch-sozialen, politisch-juristischen und ideologisch-kulturellen Wirkungsfaktoren fortzuentwickeln und das Parteiwesen mehr als bisher gesamtgesellschaftlich zu verorten.

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Parteien Handbuch, Siegfried Heimann

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Titel
Parteien Handbuch
Untertitel
Band 4
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
ISBN10
3531118382
ISBN13
9783531118383
Reihe
Beschreibung
Vor nunmehr zehn Jahren, Mitte 1973, begannen im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung der Freien Universität Berlin die Vorarbeiten für eine umfassende empirische Bestandsaufnahme des westdeutschen Parteiensystems. Was die Initiatoren dieses Forschungsvorhabens, Horst W. Schmollinger und den Herausgeber, bewog, war das auch heute noch aktuelle Bedürfnis nach einer Gesamtdarstellung, die sowohl alle über 100 Parteien als auch das Parteiensystem insgesamt in seiner Struktur und Dynamik behandelt. Dabei sollte an eine Tradition historisch-soziologischer Forschung angeknüpft werden. Freilich galt es in Anbetracht der neueren Forschungssituation, den historisch-soziologischen Zugang zum Parteiensystem als Gesamtzusammenhang von ökonomisch-sozialen, politisch-juristischen und ideologisch-kulturellen Wirkungsfaktoren fortzuentwickeln und das Parteiwesen mehr als bisher gesamtgesellschaftlich zu verorten.