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Erinnern und Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken

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  • 218 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Teile der Vergangenheit im kollektiven Bewusstsein zu halten und gezielt zu vergegenwärtigen, beeinflussen die subjektive Wahrnehmung des Individuums. Geteilte Erinnerungen sind entscheidend für Identitäts- und Gemeinschaftsbildung. Die Formen des Erinnerns, die das Festhalten von Vergangenem und das Bewahren gegenwärtiger Erkenntnisse umfassen, sind kulturell und historisch bedingt. Jede Erinnerungskultur ist geprägt von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Krisen sowie positiven Momenten. Um die Bedeutung der Erinnerungskultur für Chinas Entwicklung zu beleuchten, untersucht der von Maria Khayutina und Sebastian Eicher herausgegebene Band die chinesische Erinnerungskultur aus historischen, philologischen, literaturwissenschaftlichen und kulturwissenschaftlichen Perspektiven, über einen langen Zeitraum vom frühen Mittelalter bis heute. Die Fallstudien der neun Autorinnen und Autoren befassen sich mit verschiedenen Quellen, darunter frühmittelalterliche geographische Werke, Dynastiegeschichten, Gedichte aus der Song-Zeit, Ming-Romane, Wörterbücher, immaterielles Kulturerbe auf der UNESCO-Liste, zeitgenössische Filme und aktuelle Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz.

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Erinnern und Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken, Sebastian Eicher, Maria Khayutina

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Erinnern und Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
218
ISBN10
344711519X
ISBN13
9783447115193
Reihe
Beschreibung
Teile der Vergangenheit im kollektiven Bewusstsein zu halten und gezielt zu vergegenwärtigen, beeinflussen die subjektive Wahrnehmung des Individuums. Geteilte Erinnerungen sind entscheidend für Identitäts- und Gemeinschaftsbildung. Die Formen des Erinnerns, die das Festhalten von Vergangenem und das Bewahren gegenwärtiger Erkenntnisse umfassen, sind kulturell und historisch bedingt. Jede Erinnerungskultur ist geprägt von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Krisen sowie positiven Momenten. Um die Bedeutung der Erinnerungskultur für Chinas Entwicklung zu beleuchten, untersucht der von Maria Khayutina und Sebastian Eicher herausgegebene Band die chinesische Erinnerungskultur aus historischen, philologischen, literaturwissenschaftlichen und kulturwissenschaftlichen Perspektiven, über einen langen Zeitraum vom frühen Mittelalter bis heute. Die Fallstudien der neun Autorinnen und Autoren befassen sich mit verschiedenen Quellen, darunter frühmittelalterliche geographische Werke, Dynastiegeschichten, Gedichte aus der Song-Zeit, Ming-Romane, Wörterbücher, immaterielles Kulturerbe auf der UNESCO-Liste, zeitgenössische Filme und aktuelle Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz.