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Lieber Josef

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  • 322 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Der politische Hintergrund des 20. Jahrhunderts ist hier dargestellt, die Geschichte einer Generation, die alles erlebt hat, was nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland passiert ist. Protagonist ist der junge Peter mit seiner Mutter und seinem Bruder Claus, mit dem eine tiefe und ergreifende Verbindung besteht. Sie wohnen in Heiligenstadt, einem Städtchen in Thüringen, wo während des Krieges nicht gekämpft wurde. Krieg war für die meisten Kinder nur etwas, das sie aus den Gesprächen der Erwachsenen aufgeschnappt hatten. Die meisten Frauen waren Kriegerwitwen, die Väter gefallen, vermisst oder in Gefangenschaft. Die Mütter mussten die Schwierigkeiten des Lebens meistern und das Essen auf den Tisch bringen. Eine reine Beschreibung des täglichen Lebens im Verlauf der Jahreszeiten zwischen Schultagen und Ferien bei Verwandten, kleine Entdeckungen, neue und alte Freunde. Peter und seine Klassenkameraden sind auf der Suche nach Spielen, Schätzen, Liebe, neuen Erfahrungen und treffen ihre Zukunft. Durch die Augen eines Kindes und seine Schlichtheit erlebt man die Ankunft der amerikanischen Soldaten zuerst, die Russen in der Folge und die Geburt der DDR. Ein Bildungsroman, in dem mit Zärtlichkeit Kinder langsam erwachsen werden und sehr früh die härtesten Fragen des Lebens beantworten müssen, über Wahrheit, Politik, Religion, Freiheit, Gerechtigkeit und am meisten über das Ansehen ihrer eigenen Väter.

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Lieber Josef, Pahl Peter

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
Einband
(Paperback)
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Titel
Lieber Josef
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pahl Peter
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
322
ISBN13
9791220100427
Reihe
Beschreibung
Der politische Hintergrund des 20. Jahrhunderts ist hier dargestellt, die Geschichte einer Generation, die alles erlebt hat, was nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland passiert ist. Protagonist ist der junge Peter mit seiner Mutter und seinem Bruder Claus, mit dem eine tiefe und ergreifende Verbindung besteht. Sie wohnen in Heiligenstadt, einem Städtchen in Thüringen, wo während des Krieges nicht gekämpft wurde. Krieg war für die meisten Kinder nur etwas, das sie aus den Gesprächen der Erwachsenen aufgeschnappt hatten. Die meisten Frauen waren Kriegerwitwen, die Väter gefallen, vermisst oder in Gefangenschaft. Die Mütter mussten die Schwierigkeiten des Lebens meistern und das Essen auf den Tisch bringen. Eine reine Beschreibung des täglichen Lebens im Verlauf der Jahreszeiten zwischen Schultagen und Ferien bei Verwandten, kleine Entdeckungen, neue und alte Freunde. Peter und seine Klassenkameraden sind auf der Suche nach Spielen, Schätzen, Liebe, neuen Erfahrungen und treffen ihre Zukunft. Durch die Augen eines Kindes und seine Schlichtheit erlebt man die Ankunft der amerikanischen Soldaten zuerst, die Russen in der Folge und die Geburt der DDR. Ein Bildungsroman, in dem mit Zärtlichkeit Kinder langsam erwachsen werden und sehr früh die härtesten Fragen des Lebens beantworten müssen, über Wahrheit, Politik, Religion, Freiheit, Gerechtigkeit und am meisten über das Ansehen ihrer eigenen Väter.