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Die Bengel von der Klosterschule

Erinnerungen an Roßleben, Anekdoten und Schülerstreiche

Autor*innen

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Der Leser ist eingeladen, dem Autor in seine Schul- und Internatszeit von 1957 bis 1961 zu folgen und sich dabei an die eigene Schulzeit zu erinnern. Lassen Sie sich mitnehmen in eine Traditionsschule, die auch in den Anfangsjahren der deutschen Teilung viele Traditionen bewahrte und mit einer seit vielen Jahrzehnten bewährten Schülerselbstverwaltung das Zusammenleben der „Internen“ bestimmte. Erleben sie vier Jahre Internat mit pubertierenden, vom Elternhaus „abgenabelten“ Kindern, die als „Friebse“, so nannte man die „Neunklässler“, den Alltag von heute auf morgen allein meistern mussten. Die Schülerstreiche und manches Aufbegehren gegen die geltende Heimordnung, ihren Respekt gegenüber den Lehrern und das Ziel, das Abitur erfolgreich abzulegen, all das gehörte zusammen. In vielen Episoden wird der Leser unwillkürlich an Heinrich Spoerls „Feuerzangenbowle“ und Heinz Rühmann im gleichnamigen Film erinnert. In diesem Buch werden jedoch kurzweilig wahre Begebenheiten erzählt, bei denen die Leser ein Schmunzeln und die Erinnerung an eigene Erlebnisse, egal in welcher Schule man lernte oder welches Internat besucht wurde, nicht unterdrücken können.

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Die Bengel von der Klosterschule, Gerd Pechstein

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Bengel von der Klosterschule
Untertitel
Erinnerungen an Roßleben, Anekdoten und Schülerstreiche
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Pechstein
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN13
9783819402876
Reihe
Beschreibung
Der Leser ist eingeladen, dem Autor in seine Schul- und Internatszeit von 1957 bis 1961 zu folgen und sich dabei an die eigene Schulzeit zu erinnern. Lassen Sie sich mitnehmen in eine Traditionsschule, die auch in den Anfangsjahren der deutschen Teilung viele Traditionen bewahrte und mit einer seit vielen Jahrzehnten bewährten Schülerselbstverwaltung das Zusammenleben der „Internen“ bestimmte. Erleben sie vier Jahre Internat mit pubertierenden, vom Elternhaus „abgenabelten“ Kindern, die als „Friebse“, so nannte man die „Neunklässler“, den Alltag von heute auf morgen allein meistern mussten. Die Schülerstreiche und manches Aufbegehren gegen die geltende Heimordnung, ihren Respekt gegenüber den Lehrern und das Ziel, das Abitur erfolgreich abzulegen, all das gehörte zusammen. In vielen Episoden wird der Leser unwillkürlich an Heinrich Spoerls „Feuerzangenbowle“ und Heinz Rühmann im gleichnamigen Film erinnert. In diesem Buch werden jedoch kurzweilig wahre Begebenheiten erzählt, bei denen die Leser ein Schmunzeln und die Erinnerung an eigene Erlebnisse, egal in welcher Schule man lernte oder welches Internat besucht wurde, nicht unterdrücken können.