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Bericht an El Greco

Ein autobiografischer Roman

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„Und meine Zweifel in Bezug auf die großen Ideen, die mich nacheinander bezauberten und mich dann enttäuschten, sodass ich sie fallen ließ, alle zusammen bildeten einen unerschütterlichen Glauben an die Essenz.“ Nikos Kazantzakis‘ großer Bericht ist nicht bloß eine in vielen Details beschriebene Reise zurück zu den Orten und Menschen seines Lebens, sondern vielmehr die rückblickende Beschreibung seiner metaphysischen Reise. Es ist die Niederschrift eines Suchers, der, gehetzt vom nahenden Fortgehen, seinen so wichtigen Bericht noch verfasst: Vielleicht nicht immer blütenrein, vielleicht nicht immer unbedingt Kopfnicken und Einverständnis erwartend – doch ehrlich und beharrlich. Es ist die Positionsbeschreibung des Autors und Menschen Kazantzakis – keine Betrachtung, die auf Vollständigkeit und Endgültigkeit pocht, sondern lediglich darauf, dass das, was er schreibt, der eigenen Perspektive gerade zum Zeitpunkt der Niederschrift vollständig entspricht; stets vertrauend darauf, dass sich dieser Blick weiten und verändern wird. Der Bericht an El Greco ist kein abschließender, sondern einer, der sich fortschreibt, denn, wie Kazantzakis schreibt: „Ein Vogel mit roten, grünen und gelben Flügeln ist die Welt, und das Kind rennt ihm nach, um ihn zu fangen.“

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Bericht an El Greco, Nikos Kazantzakis

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
Bericht an El Greco
Untertitel
Ein autobiografischer Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
606
ISBN13
9783948824365
Reihe
Beschreibung
„Und meine Zweifel in Bezug auf die großen Ideen, die mich nacheinander bezauberten und mich dann enttäuschten, sodass ich sie fallen ließ, alle zusammen bildeten einen unerschütterlichen Glauben an die Essenz.“ Nikos Kazantzakis‘ großer Bericht ist nicht bloß eine in vielen Details beschriebene Reise zurück zu den Orten und Menschen seines Lebens, sondern vielmehr die rückblickende Beschreibung seiner metaphysischen Reise. Es ist die Niederschrift eines Suchers, der, gehetzt vom nahenden Fortgehen, seinen so wichtigen Bericht noch verfasst: Vielleicht nicht immer blütenrein, vielleicht nicht immer unbedingt Kopfnicken und Einverständnis erwartend – doch ehrlich und beharrlich. Es ist die Positionsbeschreibung des Autors und Menschen Kazantzakis – keine Betrachtung, die auf Vollständigkeit und Endgültigkeit pocht, sondern lediglich darauf, dass das, was er schreibt, der eigenen Perspektive gerade zum Zeitpunkt der Niederschrift vollständig entspricht; stets vertrauend darauf, dass sich dieser Blick weiten und verändern wird. Der Bericht an El Greco ist kein abschließender, sondern einer, der sich fortschreibt, denn, wie Kazantzakis schreibt: „Ein Vogel mit roten, grünen und gelben Flügeln ist die Welt, und das Kind rennt ihm nach, um ihn zu fangen.“