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34 Jahre Hausarzt in Davos

Erlebtes

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  • 288 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Rico Stocker, geboren 1960 in Davos, nimmt uns in dieser Autobiografie mit auf seine Lebensreise als Arzt und Hausarzt in Davos – er schildert, was seine medizinische Karriere mitgeprägt hat und wie er zu dem Arzt wurde, der er bis heute ist. Er hat in den zurückliegenden Jahrzehnten viel ­Erzählens- und Bedenkenswertes erlebt, denn Hausarzt zu sein, be­deu­tet immer wieder auch Grenzerfahrungen zu machen. Das kann spannend wie ein Krimi oder schwierig und notvoll sein, aber es gibt immer wieder auch Heiteres zu berichten. Der Leser kann gut nachvollziehen, dass es Rico Stocker nach 34 Jahren als Hausarzt schwer­fallen wird, in den Ruhestand zu gehen – sicherlich wird er die zahlreichen täglichen Kontakte zu seinen Patienten, von denen viele über die Jahre Freunde geworden sind, vermissen. Vor dem Eintritt in den Ruhestand galt es noch ein Problem zu lösen: Er musste einen Nachfolger finden, damit seine jahrelang treuen Patienten weiterhin gut versorgt sind. Da sich die ­intensive Suche nach einem Nachfolger als erfolglos herausstellte, hat er mit dem Davoser Spital eine gute Nach­folge­lösung gefunden. Rico Stocker freut sich nun auf mehr freie Zeit und die Um­­setzung einiger lang gehegter Pläne und Träume, wird aber sicher­lich seinen Mitmen­schen weiterhin als Arzt oder »einfach als Mensch« dienen.

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34 Jahre Hausarzt in Davos, Rico Stocker

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
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Titel
34 Jahre Hausarzt in Davos
Untertitel
Erlebtes
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rico Stocker
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
288
ISBN13
9783830193760
Reihe
Beschreibung
Rico Stocker, geboren 1960 in Davos, nimmt uns in dieser Autobiografie mit auf seine Lebensreise als Arzt und Hausarzt in Davos – er schildert, was seine medizinische Karriere mitgeprägt hat und wie er zu dem Arzt wurde, der er bis heute ist. Er hat in den zurückliegenden Jahrzehnten viel ­Erzählens- und Bedenkenswertes erlebt, denn Hausarzt zu sein, be­deu­tet immer wieder auch Grenzerfahrungen zu machen. Das kann spannend wie ein Krimi oder schwierig und notvoll sein, aber es gibt immer wieder auch Heiteres zu berichten. Der Leser kann gut nachvollziehen, dass es Rico Stocker nach 34 Jahren als Hausarzt schwer­fallen wird, in den Ruhestand zu gehen – sicherlich wird er die zahlreichen täglichen Kontakte zu seinen Patienten, von denen viele über die Jahre Freunde geworden sind, vermissen. Vor dem Eintritt in den Ruhestand galt es noch ein Problem zu lösen: Er musste einen Nachfolger finden, damit seine jahrelang treuen Patienten weiterhin gut versorgt sind. Da sich die ­intensive Suche nach einem Nachfolger als erfolglos herausstellte, hat er mit dem Davoser Spital eine gute Nach­folge­lösung gefunden. Rico Stocker freut sich nun auf mehr freie Zeit und die Um­­setzung einiger lang gehegter Pläne und Träume, wird aber sicher­lich seinen Mitmen­schen weiterhin als Arzt oder »einfach als Mensch« dienen.