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Mehr als Geld

Warum Ungleichheit unsere Zukunft bedroht

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Zu Ungleichheit haben alle eine Meinung, und die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten führen oft zu hitzigen Debatten. Doch was genau bedeutet Ungleichheit? Geht es um Einkommen, Vermögen, Chancen oder Gesundheit? Die meisten sind sich einig, dass Ungleichheit zu groß ist und verringert werden sollte, aber die Meinungen über das "Wie viel" gehen auseinander. Rosa Lyon, eine studierte Ökonomin und Journalistin, bietet einen klaren Blick auf die Facetten der Ungleichheit und fordert dazu auf, Annahmen und Vorurteile zu hinterfragen. In unserer Gesellschaft wird oft geglaubt, dass Leistung und Talent die soziale Position bestimmen, doch die Realität zeigt, dass die Familie, in die man hineingeboren wird, entscheidend ist. Soziales, kulturelles und ökonomisches Kapital werden vererbt, wodurch Ungleichheit nicht naturgegeben, sondern menschengemacht ist. Historisch betrachtet war es in frühen Gesellschaften kaum möglich, Besitz anzuhäufen; erst mit Landwirtschaft und Sesshaftigkeit entstanden wirtschaftliche Unterschiede. Lyon beleuchtet, wie sich ökonomische Ungleichheit auf Bildung, Lebensdauer und das Klima auswirkt, und welche Rolle Geschlecht und Herkunft spielen. Das Buch ist entscheidend, um Wirtschaft besser zu verstehen und die richtigen Fragen zu stellen: Wie viel Armut und Reichtum wollen wir in unserer Gesellschaft?

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Mehr als Geld, Rosa Lyon

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Mehr als Geld
Untertitel
Warum Ungleichheit unsere Zukunft bedroht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rosa Lyon
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3710608570
ISBN13
9783710608575
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Zu Ungleichheit haben alle eine Meinung, und die Unterschiede zwischen den sozialen Schichten führen oft zu hitzigen Debatten. Doch was genau bedeutet Ungleichheit? Geht es um Einkommen, Vermögen, Chancen oder Gesundheit? Die meisten sind sich einig, dass Ungleichheit zu groß ist und verringert werden sollte, aber die Meinungen über das "Wie viel" gehen auseinander. Rosa Lyon, eine studierte Ökonomin und Journalistin, bietet einen klaren Blick auf die Facetten der Ungleichheit und fordert dazu auf, Annahmen und Vorurteile zu hinterfragen. In unserer Gesellschaft wird oft geglaubt, dass Leistung und Talent die soziale Position bestimmen, doch die Realität zeigt, dass die Familie, in die man hineingeboren wird, entscheidend ist. Soziales, kulturelles und ökonomisches Kapital werden vererbt, wodurch Ungleichheit nicht naturgegeben, sondern menschengemacht ist. Historisch betrachtet war es in frühen Gesellschaften kaum möglich, Besitz anzuhäufen; erst mit Landwirtschaft und Sesshaftigkeit entstanden wirtschaftliche Unterschiede. Lyon beleuchtet, wie sich ökonomische Ungleichheit auf Bildung, Lebensdauer und das Klima auswirkt, und welche Rolle Geschlecht und Herkunft spielen. Das Buch ist entscheidend, um Wirtschaft besser zu verstehen und die richtigen Fragen zu stellen: Wie viel Armut und Reichtum wollen wir in unserer Gesellschaft?