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Heimweh nach Köln

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  • 220 Seiten
  • 8 Lesestunden

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„Heimweh nach Köln“ ist nach „Vom alten Mann, der vor der Wirtschaftstür steht“ der zweite Roman von Autorin Anke Schulte, der von einem Lied inspiriert wurde. Die Lieder sind harmonisch in die Geschichten eingeflochten, die von Lebenswegen, Wendepunkten und Momenten der Besinnung erzählen. Mit Tiefe, Charakter und feinem Gespür für gesellschaftspolitische Themen entfalten sich die Romane, die mehr sind als bloße Unterhaltung – sie laden ein, innezuhalten und genau hinzuhören. Jede Erzählung steht für sich – eigenständig, einzigartig und zum Nachdenken anregend. „Heimweh nach Köln“ ist die Geschichte der jüdischen Familie Liebermann – von Isaak, Rachel und ihren Töchtern Hannah und Esther –, die im Jahr 1938 Köln verlassen. Unter dem zunehmenden Druck des nationalsozialistischen Regimes fliehen sie nach New York auf der Suche nach Sicherheit, Freiheit, Würde und einem Neuanfang. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 starben über 1300 Menschen infolge der Ausschreitungen, etwa 30 000 jüdische Männer wurden verhaftet oder in Konzentrationslager verschleppt. Mehr als 1400 Synagogen wurden zerstört – auch die großen Synagogen Kölns brannten bis auf ihre Grundmauern nieder.

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Heimweh nach Köln, Anke Schulte

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Heimweh nach Köln
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anke Schulte
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
220
ISBN13
9783989690141
Reihe
Beschreibung
„Heimweh nach Köln“ ist nach „Vom alten Mann, der vor der Wirtschaftstür steht“ der zweite Roman von Autorin Anke Schulte, der von einem Lied inspiriert wurde. Die Lieder sind harmonisch in die Geschichten eingeflochten, die von Lebenswegen, Wendepunkten und Momenten der Besinnung erzählen. Mit Tiefe, Charakter und feinem Gespür für gesellschaftspolitische Themen entfalten sich die Romane, die mehr sind als bloße Unterhaltung – sie laden ein, innezuhalten und genau hinzuhören. Jede Erzählung steht für sich – eigenständig, einzigartig und zum Nachdenken anregend. „Heimweh nach Köln“ ist die Geschichte der jüdischen Familie Liebermann – von Isaak, Rachel und ihren Töchtern Hannah und Esther –, die im Jahr 1938 Köln verlassen. Unter dem zunehmenden Druck des nationalsozialistischen Regimes fliehen sie nach New York auf der Suche nach Sicherheit, Freiheit, Würde und einem Neuanfang. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 starben über 1300 Menschen infolge der Ausschreitungen, etwa 30 000 jüdische Männer wurden verhaftet oder in Konzentrationslager verschleppt. Mehr als 1400 Synagogen wurden zerstört – auch die großen Synagogen Kölns brannten bis auf ihre Grundmauern nieder.