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Vom Überleben ins Leben

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»Ich wurde geboren, weil andere den Mut hatten, nicht wegzusehen.« Dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roman Haller – ein Leben, das nur möglich wurde, weil zwei Menschen in finsterster Zeit Menschlichkeit bewahrten. Von ihrem Mut berichtet dieses Buch – und davon, wie wenige es waren, die vergleichbar handelten. Hätten mehr Menschen hingesehen, hätten mehr geholfen, wären Millionen nicht dem Tod ausgeliefert gewesen. Roman Haller ist das Kind zweier Holocaust-Überlebender. Seine Eltern entkamen der Vernichtung – zunächst versteckt im Keller eines Wehrmachtsoffiziers, später im Wald, stets unter Lebensgefahr. In diesem Wald, noch während des Krieges, kommt Roman zur Welt, in einem Bunker, unter Bedingungen, die jedes Leben unmöglich erscheinen lassen. Weil ein weinender Säugling alle Insassen des Bunkers in Gefahr hätte bringen können, beriet man seinen Erstickungstod. Doch man entschied sich anders. Dieses Buch erzählt seine Geschichte: Von einer Geburt im Ausnahmezustand. Vom Überleben und Weiterleben. Vom Ringen um Zugehörigkeit in einem Land, das Täterland war – und doch Heimat wurde. Mit Humor, Beharrlichkeit und Bewusstsein für seine Herkunft geht Roman Haller seinen Weg. Ein bewegendes Zeitzeugnis – persönlich, berührend und lebensbejahend.

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Vom Überleben ins Leben, Roman Haller

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Vom Überleben ins Leben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roman Haller
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
144
ISBN13
9783962335182
Reihe
Beschreibung
»Ich wurde geboren, weil andere den Mut hatten, nicht wegzusehen.« Dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roman Haller – ein Leben, das nur möglich wurde, weil zwei Menschen in finsterster Zeit Menschlichkeit bewahrten. Von ihrem Mut berichtet dieses Buch – und davon, wie wenige es waren, die vergleichbar handelten. Hätten mehr Menschen hingesehen, hätten mehr geholfen, wären Millionen nicht dem Tod ausgeliefert gewesen. Roman Haller ist das Kind zweier Holocaust-Überlebender. Seine Eltern entkamen der Vernichtung – zunächst versteckt im Keller eines Wehrmachtsoffiziers, später im Wald, stets unter Lebensgefahr. In diesem Wald, noch während des Krieges, kommt Roman zur Welt, in einem Bunker, unter Bedingungen, die jedes Leben unmöglich erscheinen lassen. Weil ein weinender Säugling alle Insassen des Bunkers in Gefahr hätte bringen können, beriet man seinen Erstickungstod. Doch man entschied sich anders. Dieses Buch erzählt seine Geschichte: Von einer Geburt im Ausnahmezustand. Vom Überleben und Weiterleben. Vom Ringen um Zugehörigkeit in einem Land, das Täterland war – und doch Heimat wurde. Mit Humor, Beharrlichkeit und Bewusstsein für seine Herkunft geht Roman Haller seinen Weg. Ein bewegendes Zeitzeugnis – persönlich, berührend und lebensbejahend.