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Verfassungsentwicklung in Europa - 21: Demokratisierung der Verwaltung durch Partizipation

Instrumente deliberativen und partizipativen Entscheidens im Rechtsvergleich zwischen Hamburg und Schottland

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  • 370 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der Regierungsform der reprasentativen Demokratie unternehmen zahlreiche Staaten den Versuch, ihre Demokratien durch verschiedene Formen der Burgerbeteiligung weiterzuentwickeln. Der Einfluss solcher Instrumente auf demokratische Systeme wird von Christina Schulz unter einem verfassungsrechtlichen Blickwinkel an den Fallbeispielen Hamburgs und Schottlands systematisch aufgearbeitet. In einer rechtsvergleichenden Untersuchung deliberativer und partizipativer Beteiligungsformate geht sie der Frage nach, inwieweit diese Instrumente die demokratische Legitimation der ihnen folgenden (Verwaltungs-)Entscheidungen starken oder schwachen. Anschliessend skizziert sie mithilfe der Methode des "legal transplants" die demokratischen Massstabe, die bei der Weiterentwicklung von Burgerbeteiligung von prozeduralen Einzelfallen hin zu systematischen Bestandteilen einer Verwaltungsorganisation einzuhalten sind.

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Verfassungsentwicklung in Europa - 21: Demokratisierung der Verwaltung durch Partizipation, Christina Schulz

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Verfassungsentwicklung in Europa - 21: Demokratisierung der Verwaltung durch Partizipation
Untertitel
Instrumente deliberativen und partizipativen Entscheidens im Rechtsvergleich zwischen Hamburg und Schottland
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christina Schulz
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
370
ISBN10
3161617649
ISBN13
9783161617645
Reihe
Schlagwörter
Rechtsthematik
Beschreibung
Vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der Regierungsform der reprasentativen Demokratie unternehmen zahlreiche Staaten den Versuch, ihre Demokratien durch verschiedene Formen der Burgerbeteiligung weiterzuentwickeln. Der Einfluss solcher Instrumente auf demokratische Systeme wird von Christina Schulz unter einem verfassungsrechtlichen Blickwinkel an den Fallbeispielen Hamburgs und Schottlands systematisch aufgearbeitet. In einer rechtsvergleichenden Untersuchung deliberativer und partizipativer Beteiligungsformate geht sie der Frage nach, inwieweit diese Instrumente die demokratische Legitimation der ihnen folgenden (Verwaltungs-)Entscheidungen starken oder schwachen. Anschliessend skizziert sie mithilfe der Methode des "legal transplants" die demokratischen Massstabe, die bei der Weiterentwicklung von Burgerbeteiligung von prozeduralen Einzelfallen hin zu systematischen Bestandteilen einer Verwaltungsorganisation einzuhalten sind.