Bookbot

Spektrum Psychologie 1/2026 Einsamkeit

Wie wir ihr entkommen

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

Mehr zum Buch

Liebe Leserinnen und Leser, an Tagen wie zum Beispiel Weihnachten, Silvester oder dem Valentinstag spüren viele Menschen besonders deutlich, was ihnen fehlt: Nähe, Austausch, Verbundenheit. Wenn überall von Gemeinschaft die Rede ist, wenn Feste gefeiert und Zweisamkeit betont wird, kann das eigene Alleinsein umso schmerzlicher ins Bewusstsein rücken. Einsamkeit ist ein stilles, aber weit verbreitetes Phänomen. Unser Titelthema zeigt, wie man ihr Schritt für Schritt entkommen kann. Denn wer sich dauerhaft einsam fühlt, leidet nicht nur seelisch, sondern oft auch körperlich. Besonders gefährdet sind Menschen, die gerade einen Umbruch erleben – einen Umzug, eine Trennung oder den Verlust eines geliebten Menschen. Doch es gibt Auswege: Begegnungen können helfen, aber vor allem auch ein veränderter Blick auf sich selbst und andere. In einem weiteren Beitrag blicken wir auf die zwischenmenschliche Herausforderung, schwierige Gespräche zu führen. Die Psychologin Sarah Pohl gibt im Interview Ratschläge, wie man solche Situationen angehen kann – eine Fähigkeit, die nicht nur bei Familientreffen hilfreich ist. Und zum Auftakt unserer neuen Serie »Dem Glück auf der Spur« zeigen wir, dass Glück auch jenseits von materiellem Reichtum möglich ist. Eine inspirierende Lektüre wünscht Melina Hellmann, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.

Buchkauf

Spektrum Psychologie 1/2026 Einsamkeit, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Spektrum Psychologie 1/2026 Einsamkeit
Untertitel
Wie wir ihr entkommen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2025
Seitenzahl
84
ISBN13
9783958929364
Reihe
Beschreibung
Liebe Leserinnen und Leser, an Tagen wie zum Beispiel Weihnachten, Silvester oder dem Valentinstag spüren viele Menschen besonders deutlich, was ihnen fehlt: Nähe, Austausch, Verbundenheit. Wenn überall von Gemeinschaft die Rede ist, wenn Feste gefeiert und Zweisamkeit betont wird, kann das eigene Alleinsein umso schmerzlicher ins Bewusstsein rücken. Einsamkeit ist ein stilles, aber weit verbreitetes Phänomen. Unser Titelthema zeigt, wie man ihr Schritt für Schritt entkommen kann. Denn wer sich dauerhaft einsam fühlt, leidet nicht nur seelisch, sondern oft auch körperlich. Besonders gefährdet sind Menschen, die gerade einen Umbruch erleben – einen Umzug, eine Trennung oder den Verlust eines geliebten Menschen. Doch es gibt Auswege: Begegnungen können helfen, aber vor allem auch ein veränderter Blick auf sich selbst und andere. In einem weiteren Beitrag blicken wir auf die zwischenmenschliche Herausforderung, schwierige Gespräche zu führen. Die Psychologin Sarah Pohl gibt im Interview Ratschläge, wie man solche Situationen angehen kann – eine Fähigkeit, die nicht nur bei Familientreffen hilfreich ist. Und zum Auftakt unserer neuen Serie »Dem Glück auf der Spur« zeigen wir, dass Glück auch jenseits von materiellem Reichtum möglich ist. Eine inspirierende Lektüre wünscht Melina Hellmann, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.